[…]„Brennen und Löschen“ als Thema des Wissenstest 2022 soll den Jugendlichen einen Überblick über die Voraussetzungen geben und den Vorgang einer Verbrennung genauer erläutern. Zudem werden grundlegende Möglichkeiten der Unterbrechung des Verbrennungsvorganges beschrieben.[/…] Quelle: Feuerwehr Lernbar Bayern

Nach tadelloser und fehlerfreier abgelegter Prüfung stellten sich unsere Jugendlichen vor dem Fuhrpark des diesjährigen Ausrichtungsortes – FF Markt Triftern auf.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH an Jonas, Leon, Bastian und Julian zur erfolgreichen abgelegten Stufe 2 des bayerischen Wissenstest 2022.

Von links nach rechts Jonas Wimmer, 1. Jugendwart Werner Falter, Leon Baumgartner, 2. Jugendwart Christof Duldinger, Bastian Frischhut und Julian Wimmer

Am Samstag konnten us Kinder im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinden Rimbach und Falkenberg besuchen.

Insgesamt 25 Kinder verbrachten bei uns einen sehr interessanten Tag.

Neben der „langweiligen“ Brandschutzerziehung – absetzen eines Notrufes und dem richtigen Verhalten in Gefahrensituationen kam der Spaß natürlich auch nicht zu kurz. Mit der Kübelspritze mussten zielgerichtet Ziele getroffen werden und mit dem Rettungsspreizer sollten sehr zerbrechliche Becher in einem Stück von A nach B gehoben werden. Ohne Frage war die Rundfahrt im Feuerwehrfahrzeug das Highlight des Tages für die jungen Teilnehmer des Ferienprogramms.

Die Leistungsprüfung „Wasser“ hat die 39. Gruppe der Feuerwehr Falkenberg mit fehlerfreier und tadelloser Leistung in der Stufe 1 (Bronze) abgelegt.

Die Gruppe wurde von den drei Schiedsrichtern des Inspektionsbereiches Nord (KBI Theo Pichlmaier, 1. Kdt. FF Arnstorf Hans Schaitl und 2. Kdt. FF Falkenberg Reinhard Zürner) bewertet und diese bescheinigten den Prüflingen einwandfreie, saubere und schnelle Arbeit. 

Unter den wachsamen Augen unseres Kommandanten Markus Süß, der unseren Kameraden auch den letzten feinschliff verpasste, übernahm Löschmeister Georg Beyer die Ausbildung an zwei Abenden.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

39. Gruppe

stehend von links nach rechts: 1. Kdt. Markus Süß, Schiedsrichter Hans Schaitl, GF Reinhard Obermaier, Simon Binderberger, Jakob Fürstberger, Jonas Saxstetter, Andreas Müller, 2. Kdt. Reinhard Zürner, KBI Theo Pichlmaier und Ausbilder Georg Beyer

knieend von links nach rechts: Hubert Saxstetter, Sophia Saxstetter, Johannes Speckmaier, Philipp Mittermaier

Unsere Patenbraut, Julia Straßer (Geb. Rackerseder), des 100-jährigen Gründungsfestestes heiratete am 23. Juli kirchlich.

Selbstverständlich sind wir der Einladung mit einer Fahnenabordnung gefolgt und verbrachten mit dem Brautpaar einen wunderschönen Tag.

Wir wünsche Julia und Stefan für die gemeinsame Zukunft alles erdenklich Gute.

Ehrenzeichen der Feuerwehr in großem Rahmen verliehen

Quelle Landratsamt Rottal-Inn: Lange hat es Tradition, dass der Landrat das Feuerwehr-Ehrenzeichen für 25-jährige, für 40-jährige und als Großes Ehrenzeichen für 50-jährige aktive Dienstzeit bei einer Freiwilligen Feuerwehr verleiht. Pandemiebedingt mussten die Verleihungen in den letzten zwei Jahren freilich aus Sicherheitsgründen hintenanstehen. Daher hat sich Landrat Michael Fahmüller im Jahr 2022 etwas Besonderes einfallen lassen. Anstatt zu jeder einzelnen Feuerwehr zu fahren, fanden 4 große Veranstaltungen – eine im Bereich jeder Kreisbrandinspektion – in einem feierlichen Rahmen statt.

Bei den Ehrenzeichenverleihungen wurden die Auszuzeichnenden offiziell nach vorne gebeten und von Landrat Fahmüller, Kreisbrandrat René Lippeck sowie den jeweiligen Kreisbrandinspektoren, Kommandanten und Bürgermeistern beglückwünscht. Neben zahlreichen Auszeichnungen für 40- und 25-jährigen Dienst wurde auch zwei Mal das Große Ehrenzeichen für 50-jährige aktive Dienstzeit verliehen.

Die Verleihungsabende fanden in Pfarrkirchen (Kreisbrandinspektion Ost), Mitterskirchen (KBI West), Johanniskirchen (KBI Nord) und Kirchdorf am Inn (KBI Süd) statt.

Ehrende und geehrte bei der Ehrenzeichenverleihung des Inspektionsbereiches Nord in Johanniskirchen.

Auf dem Bild von links: KBR René Lippe, KBI Theo Pichlmaier, Franz Huber (25 Jahre), Martin Aigner (25 Jahre), Georg Erhardsberger (40 Jahre), Tobias Sieber (25 Jahre), Erich Maier (25 Jahre), Landrat Michael Fahmüller, Konrad Plattner sen. (40 Jahre), Bürgermeisterin Anna Nagl, KBM Josef Holzhauser, Vorstand Robert Dorfner, 1. Kommandant Markus Süß

Mehr dazu lesen Sie in der Pressemitteilung vom 22.07.2022

LINKS: Feuerwehr-Ehrenzeichen am Band in Silber (für 25 Jahre aktive Dienstzeit)
Bayerisches Staatsministerium des Innern und für Integration

RECHTS: Feuerwehr-Ehrenzeichen am Band in Gold (für 40 Jahre aktive Dienstzeit)
Bayerisches Staatsministerium des Innern und für Integration

Quelle: Homepage Verwaltungsgemeinschaft Falkenberg

Wichtige Hinweise – Bitte beachten!

Bevor Sie Reisig („Wied“) etc. verbrennen, lesen Sie bitte unbedingt diese Hinweise! – Bürgerservice ONLINE 

Was Sie beachten müssen, damit Ihnen keine Kosten für einen etwaigen Feuerwehreinsatz entstehen.

Das Abbrennen pflanzlicher Abfälle ist nur unter den im Merkblatt des Landratsamts Rottal-Inn beschriebenen Voraussetzungen und unter Beachtung aller genannten Auflagen erlaubt.

Rechtzeitig vor der Durchführung ist das ausgefüllte und unterschriebene Anmeldeformular bei der Verwaltungsgemeinschaft Falkenberg einzureichen.

Außerdem kann der örtlich zuständige Feuerwehrkommandant benachrichtigt werden:

  • Feuerwehr(en) Gemeinde Falkenberg
  • Feuerwehr(en) Gemeinde Malgersdorf
  • Feuerwehr(en) Gemeinde Rimbach

Pflanzliche Abfälle aus Privatgärten:

Nach § 4 Abs. 2 der Verordnung über die Beseitigung von pflanzlichen Abfällen außerhalb zugelassener Beseitigungsanlagen (PflAbfV) dürfen nur noch pflanzliche Abfälle aus Privatgärten außerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile und nur auf den Grundstücken, auf denen sie angefallen sind, verbrannt werden.

Müllabfuhr – Entsorgung – Verbrennung pflanzlicher Abfälle

Verbrennung pflanzlicher Abfälle
Das Abbrennen pflanzlicher Abfälle ist nur unter den im Merkblatt des Landratsamts Rottal-Inn beschriebenen Voraussetzungen und unter Beachtung aller genannten Auflagen erlaubt.

Rechtzeitig vor der Durchführung ist das ausgefüllte und unterschriebene Anmeldeformular bei der Verwaltungsgemeinschaft Falkenberg einzureichen.
Außerdem kann der örtlich zuständige Feuerwehrkommandant benachrichtigt werden:

Pflanzliche Abfälle aus Privatgärten:
Nach § 4 Abs. 2 der Verordnung über die Beseitigung von pflanzlichen Abfällen außerhalb zugelassener Beseitigungsanlagen (PflAbfV) dürfen nur noch pflanzliche Abfälle aus Privatgärten außerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile und nur auf den Grundstücken, auf denen sie angefallen sind, verbrannt werden.

Material zum Download:

Unter der Leitung von F-KBM ABC- und Gefahrstoffe wurde unter anderem das Feuerwehr-Hilfeleistungskontingent Ölwehr/Ölsperre zusammengestellt. Wir sind mit unserem Modul „Ölsperre“ und V-LKW teil dieses Kontingentes.

Quelle: Homepage Feuerwehr Rottal-Inn

Am Freitag, 01.07.2022 fand eine Übung mit allen beteiligten Wehren des Landkreises Rottal-Inn statt. Die tollste Erkenntnis des Übungsabends war, dass die insgesamt 190m Ölsperre (unser Anteil 30m) einwandfrei kombinierbar sind.

Folgende Einheiten nahmen an der Übung teil:

  • FF Pfarrkirchen (MZF + Mehrzweckanhänger)
  • FF Bad Birnbarch (RW + Mehrzweckanhänger)
  • FF Eggenfelden (RW, ELW + Mehrzweckanhänger)
  • FF Malgersdorf (MZF)
  • FF Wittibreut (MZF)
  • FF Falkenberg (GW-L2)
  • FF Simbach am Inn GW-L1, MTW + Boot)
  • FF Tann (MZF)

Die Leistungsprüfung „Wasser“ haben die 37. und 38. Gruppe der Feuerwehr Falkenberg mit fehlerfreier und tadelloser Leistung in den Stufen 2 – 6 abgelegt.

Die zwei Gruppen wurden von den drei Kreisbrandmeistern des Inspektionsbereiches Nord (KBM 3/1 Helmut Schaitl, KBM 3/2 Alexander Noneder und KBM 3/3 Josef Holzhauser) bewertet und diese bescheinigten den Prüflingen einwandfreie, saubere und schnelle Arbeit. 

Unter den wachsamen Augen unseres Kommandanten Markus Süß, der den Gruppen auch den letzten feinschliff verpasste, übernahm Löschmeister Georg Beyer die Ausbildung an zwei Abenden.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

37. Gruppe

stehend von links nach rechts: Ausbilder Georg Beyer, 1. Kdt. Markus Süß, KBM 3/1 Helmut Schaitl, GF Lukas Reinhard, Jonas Maier, Tobias Falter, Nena Leitschuh, Martin Wiesmaier, KBM 3/2 Alexander Noneder und KBM 3/3 Josef Holzhauser

knieend von links nach rechts: Christoph Bruckmaier, Michael Lobmaier, Fabian Binderberger, Pascal Attenberger

38. Gruppe

stehend von links nach rechts: Ausbilder Georg Beyer, KBM 3/1 Helmut Schaitl, KBM 3/3 Josef Holzhauser, GF Lukas Reinhard, Johannes Hölzl, Thomas Wiesmaier, Georg Oelinger, Jonas Maier, KBM 3/2 Alexander Noneder und 1. Kdt. Markus Süß

knieend von links nach rechts: Fabian Lang, Michael Lobmaier, Pascal Attenberger, Tobias Falter

Ein Teil der Ausbildung „MTA Basismodul“ ist auch der Funklehrgang.

Beim letzten Funklehrgang der Feuerwehr Eggenfelden für die Kreisbrandinspektion Rottal-Inn Namen von uns neun junge Männer teil.

Zuerst mussten über eine digitale Plattform, im Selbststudium, die Lerninhalte für das Sprechfunkzeugnis für Sprechfunker des nichtöffentlichen beweglichen Landfunkdienstes der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in Bayern erlernt werden. Die digitale Lerneinheit endete mit einem nicht ganz einfachen Test für die Zulassung zu den Präsenzterminen.

An drei Abenden von 19:00 bis 22:00 Uhr im Mai (16. – 18.05.) wurde das erlernte theoretische Wissen mit vielen praktischen Übungen ergänzt.

Zum Schluss haben alle Teilnehmer aus unserer Wehr die Sprechfunkausbildung mit Erfolg abgeschlossen.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

Quelle: PNP vom 10.05.2022 

Fotos und Text von Christian Hamberger:

Im Rahmen des Florianifestes wurde der neue Einsatzleitwagen gesegnet – 2. Vorsitzender Josef Obermeier geehrt

Gleich doppelt Grund zum Feiern hatte die Feuerwehr Falkenberg: Erstmals seit drei Jahren konnte wieder ein Florianifest stattfinden, in diesem Rahmen segnete Pfarrer Thomas Richthammer obendrein noch den neuen Einsatzleitwagen (ELW 1).

„Die Segnung ist ein bedeutendes Ereignis“, das betonte Kommandant Markus Süß. Auch wenn die Wetterlage den Organisatoren einen Streich spielte und der Festakt im und am Feuerwehrgerätehaus statt im Dorfzentrum stattfand. Man sah nur zufriedene Gesichter. Pfarrer Thomas Richthammer würdigte beim Floriani-Gottesdienst die Arbeit der vielen ehrenamtlichen Feuerwehrkameraden: „Ich danke allen, die sich dieser hochgeschätzten Dienstleistung verschrieben haben. Dem Nächsten zur Wehr, Gott zur Ehr’.“

Alle Wehren des Brandbezirks vertreten

Nach fünf Jahren kann sich die Falkenberger Wehr wieder über ein neues Fahrzeug freuen. Begleitet von sieben Nachbarwehren zog der Festzug angeführt von 2. Kommandant Reinhard Zürner zur Pfarrkirche und nach dem Florianiamt wieder zurück zum Gerätehaus. Gerade noch dem Regen entkommen, weihte dort Pfarrer Thomas Richthammer das neue Fahrzeug und einen Schlüsselanhänger mit einem Heiligen Florian, den stellvertretende Landrätin Edeltraud Plattner für die Wehr dabei hatte.

Kommandant Markus Süß erinnerte nach dem Segensakt noch einmal daran, wie es zum Erwerb des ELW 12/1 gekommen war. So sei der ELW 1 auch eine Ersatzbeschaffung für das bisherige, in die Jahre gekommene Mehrzweckfahrzeug. Im September 2018 wurde der Antrag bei der Gemeinde gestellt, im Februar 2019 kam die Zuschussgenehmigung der Regierung von Niederbayern und ein Jahr später erhielt die Firma Haberl in Arnstorf den Auftrag zur Beschaffung und Ausstattung.

Mit der Inbetriebnahme des VW, Typ T6.1, im November letzten Jahres sind laut Süß nun alle vier Inspektionsbereiche mit einem Einsatzleitwagen ausgestattet. Denn das 3200 Kilogramm schwere Fahrzeug mit seinen 200 PS steht auch dem Landkreis für überregionale Aufgaben zur Verfügung. Und so hatte der Landkreis Rottal-Inn einen finanziellen Beitrag beim Kauf beigetragen. Dass Falkenberg als Standort gewählt wurde, freut Süß ganz besonders: „Ich sehe darin eine Bestätigung, dass auch der Ausbildungsstandard unserer Wehr auf dem dafür erforderlichen Niveau ist.“

Knapp 133.200 Euro hat das Gesamtpaket ELW gekostet. Fördergelder gab es auch: 31.500 Euro kamen von der Regierung von Niederbayern und 15.750 Euro steuerte der Landkreis bei, den Hauptanteil übernahm die Gemeinde Falkenberg. Mit dem ELW und seiner modernen und umfangreichen Ausstattung sind die Feuerwehren für die Aufgaben, die an die Wehren gestellt werden, gut gerüstet. Davon ist Falkenbergs Kommandant überzeugt. Sein Dank galt neben Bürgermeisterin Anna Nagl und den Gemeinderäten auch Franz Bauer und Rosa Kronberger von der Gemeindeverwaltung für ihr Engagement.

„Danke, dass ihr dazu beitragt, die Sicherheit zu gewährleisten.“ Das betonte Bürgermeisterin Anna Nagl. „Die Einsätze werden vielfältiger und komplizierter“, betonte das Falkenberger Gemeindeoberhaupt. Und gerade die Falkenberger Wehr habe immer mit gebotenem Weitblick auf die gestiegenen Anforderungen reagiert. Das zeige sich auch beim Kauf des ELW, welches nun auch die Sicherheit für Bürgerinnen und Bürger verbessere. „Eure Arbeit verdient allen Respekt“, betonte das Gemeindeoberhaupt bei der Schlüsselübergabe an Kommandant Süß.

Das ELW, ausgestattet mit modernster Technik, helfe, ein breites Aufgabenspektrum abzudecken. Davon ist Kreisbrandrat René Lippeck überzeugt. Aber ohne einsatzfreudige Kameraden sei die beste Ausrüstung nichts wert. Und deshalb freute es Lippeck umso mehr, dass er gerade in diesem besonderen Rahmen – mit dabei waren die Kameraden von acht Wehren – eine Ehrung nachholen konnte. Der stellvertretende Vorsitzende der Wehr, Josef Obermeier, erhielt für seine 20-jährige Vorstandsarbeit eine Urkunde und eine Plakette von Künstler Josef Neustifter. „Das ist heute nicht mehr selbstverständlich“, lobte der Kreisbrandrat.

Großen Respekt für Ehrenamt gezollt

Den Glückwünschen schloss sich auch die stellvertretende Landrätin Edeltraud Plattner an und übergab dem Kommandanten den frisch geweihten Hl. Florian als Anhänger. Auch Bundestagsabgeordneter Max Straubinger betonte, wie wichtig moderne Technik bei den Einsätzen sei, und lobte die Kameraden, die viel Zeit für dieses ehrenamtliche Engagement speziell in den Übungen aufwenden, um die Technik zu beherrschen. Ein großes Lob für die Wehr aber auch für die Gemeinde, die ihre Wehren unterstützt, hatte auch Landtagsabgeordneter Martin Wagle parat. Für das freiwillige Engagement stelle der Freistaat gerne das benötigte Material zur Verfügung. Der Abgeordnete zollte der Arbeit der Aktiven großen Respekt.

Als weitere Ehrengäste begrüßte Vorsitzender Robert Dorfner noch Bezirksrätin Mia Goller, Ex-MdL Reserl Sem, Bürgermeister Otto Fisch (Rimbach), Altbürgermeister Josef Maierhofer (Rimbach), Landesfrauenbeauftragte Andrea Fürstberger, Kreisfrauenbeauftragte Angelika Pichlmaier, Ehrenkreisbrandmeister Josef Wimmer und Falkenbergs Ehrenkommandant Erich Bachhuber sowie die Vertreter der Wehren aus Diepoltskirchen, Fünfleiten, Malgersdorf, Rattenbach, Sallach, Taufkirchen und Zell.