Wir bedanken uns recht herzlich bei der Fa. Haas Fertigbau für die zur Verfügungsstellung des Übungsobjektes.

Quelle Bericht: PNP – Stephan Pux

Vielen Dank für die Bilddokumentation:

  • Maier Media
  • Stephan Pux

Beteiligte Einsatzkräfte bzw. Wehren mit 18 Fahrzeugen und etwa 140 Einsatzkräften:

  • FF Falkenberg
  • FF Diepoltskirchen
  • FF Fünfleiten
  • FF Rattenbach
  • FF Zell
  • FF Taufkirchen
  • FF Sallach
  • FF Arnstorf
  • FF Eggenfelden
  • Kater Rottal-Inn 12/1
  • Kater Rottal-Inn 66/1 (Drohne)
  • KBI 3
  • KBM 3/3
  • KBM 3/2
  • Rettungsdienst
  • HvO Falkenberg

Die Leistungsprüfung „technische Hilfeleistung“ haben die 34. und 35. Gruppe der Feuerwehr Falkenberg mit fehlerfreier und tadelloser Leistung in den Bereichen Einsatzübung und Zusatzaufgaben in den Stufen 1 – 4 abgelegt. Die Schiedsrichter Alexander Noneder (Kreisbrandmeister), Josef Holzhauser (Kreisbrandmeister) und Georg Beyer (Oberlöschmeister FF Falkenberg) bescheinigten den Prüflingen einwandfreie, saubere und schnelle Arbeit. 

Ausbilder waren Georg Beyer und 2. Kommandant Reinhard Zürner.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

34. Gruppe THL

stehend von links: 1. Kdt. Markus Süß, KBM Alexander Noneder, Thomas Wiesmaier, Andreas Müller (Stufe 1), Andreas Binderberger (Stufe 1) Simon Mittermaier (Stufe 1), Schiedsrichter Georg Beyer und KBM Josef Holzhauser

kniend von links: GF Alexander Arnusch, Sophia Saxstetter (Stufe 1), Michael Kapsreiter (Stufe 1), Barbara Fürstberger (Stufe 1) und Martin Wiesmaier (Stufe 1)

35. Gruppe THL

stehend von links: 1. Kdt. Markus Süß, KBM Alexander Noneder, Thomas Wiesmaier (Stufe 3), Alexander Parstorfer (Stufe 1), Jonas Maier (Stufe 2), Martin Wiesmaier, Schiedsrichter Georg Beyer und KBM Josef Holzhauser

kniend von links: GF Alexander Arnusch (Stufe 4), Michael Kapsreiter, Simon Binderberger (Stufe 1), Fabio Döhler (Stufe 1) und Florian Maier (Stufe 4)

Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rottal-Inn

Neben Feuerwehren heuer auch Aktive von Hilfsorganisationen für langjährige Dienste geehrt – Landrat: „Stolz und dankbar“

Auch in diesem Jahr ließ es sich Landrat Michael Fahmüller nicht nehmen, das herausragende ehrenamtliche Engagement der Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis zu würdigen. Daher wurden auch heuer in feierlichem Rahmen die staatlichen Ehrenzeichen für 25-, 40- und 50-jährige aktive Dienstzeit bei der Freiwilligen Feuerwehr verliehen. Doch nicht nur das: im Zuge der vier Großveranstaltungen wurden auch die langjährigen Aktiven der beiden Hilfsorganisationen Bayerisches Rotes Kreuz (BRK) und Technisches Hilfswerk (THW) mit dem Ehrenzeichen des Freistaats Bayern geehrt.

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Die Verleihungsabende fanden aufgeteilt nach den vier Kreisbrandinspektionen statt, und zwar in Arnstorf (Inspektionsbereich Nord) für die Feuerwehren dieser Inspektion, in Rimbach (IB West) für Feuerwehren und BRK, in Simbach am Inn (IB Süd) für alle drei Institutionen und in Bayerbach (IB Ost) für die Feuerwehren. Durch alle vier Abende führte Romy Dadlhuber als Moderatorin, die natürlich auch für die musikalische Unterhaltung sorgte, mit den Geehrten ins Gespräch kam und das ein oder andere Tänzchen mit den Geehrten wagte. Bei einem 3-Gänge-Menü ließ man den Abend jeweils gemütlich ausklingen.

Ehrende und geehrte bei der Ehrenzeichenverleihung des Inspektionsbereiches Nord in Thalhausen (Arnstorf).

Auf dem Bild von links: KBI Theo Pichlmeier, KBM Josef Holzhauser, HLM Michael Huber (40 Jahre), 1. Kdt. Markus Süß, BGM Anna Nagl, 1. Vorstand Robert Dorfner, KBR René Lippeck und Landrat Michael Fahmüller

LINKS: Hauptlöschmeister Michael Huber mit Landrat Michael Fahmüller

RECHTS: Feuerwehr-Ehrenzeichen am Band in Gold (für 40 Jahre aktive Dienstzeit)
Bayerisches Staatsministerium des Innern und für Integration

Zum ersten Mal in der Geschichte der Feuerwehr Falkenberg stellten sich am Samstag, den 22.04.2023 zwei Atemschutzgeräteträger den Herausforderungen zum Erwerb des Atemschutzleistungsbewerb in Bronze.
Die Abnahme fand am und im Feuerwehrgerätehaus der Feuerwehr der Stadt Abensberg statt.

Gemäß den Richtlinien des Bezirksfeuerwehrverbandes Oberpfalz und Niederbayern für den Atemschutzleistungsbewerb in Bronze und Silber mussten Georg Beyer (Truppführer) und Manfred Haunberger (Truppmann) insgesamt fünf Stationen durchlaufen.

Von den Bewertern der einzelnen Stationen wurden unserem Trupp jeweils eine hervorragende, saubere und gute Arbeit bescheinigt, sodass am Ende des Tages vom Bewerbsleiter das ersehnte Abzeichen in Bronze überreicht werden konnte.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

Manfred und Georg sind sich sicher, dass Sie sich in zwei Jahren den Herausforderungen der Stufe Silber ebenfalls stellen wollen.

Insgesamt traten am Abnahmetag in Abensberg 34 Trupps aus der Oberpfalz und Niederbayern an.

Zu Erwerb des Atemschutzleistungsbewerb Abzeichen in Bronze mussten die folgenden fünf Stationen durchlaufen werden:

  • Station 1
    Vorbereiten und richtiges Aufnehmen des Atemschutzgerätes (Sollzeit 5 Minuten)
  • Station 2
    Personenrettung (Sollzeit 10 Minuten)
    Übungsannahme: Es gibt einen Gasaustritt, Gas erstickend, nicht brennbar, ätzend oder giftig, angenommen. „Angriffstrupp zur Personenrettung mit Sicherungsleine und Rettungstuch – über das Treppenhaus ins Obergeschoss vor“
  • Station 3
    Innenangriff (Sollzeit 5 Minuten)“
    Angriffstrupp – zur Brandbekämpfung mit 1. C-Rohr – Trupp verlegt Leitung selbst – in das 2. Obergeschoss über das Treppenhaus vor.“
  • Station 4
    Gerätekunde und Flaschenwechsel (keine Zeitvorgabe)
  • Station 5
    Theoretische Prüfung (maximal 20 Minuten)
    Die Fragen für die Bögen sind aus dem Ausbilderleitfaden Atemschutz entnommen.

Aus unserer Jugendabteilung konnten zwei Jungs, die im Besitz der Fahrerlaubnis „Begleitetes Fahren ab 17“ sind am Verkehrsaktionstag der Jugendfeuerwehr Bayern teilnehmen.

In diesem Jahr fand das Fahrsicherheitstraining am Samstag, den 22.04.2023 am Flugplatz in Mühldorf am Inn statt.

Johannes und Jonas durften mit Begleitung eines Fahrlehrers ein Fahrschulauto in Extremsituationen bewegen.

Quelle: Jugendfeuerwehr Bayern

Wir feiern 10 – jähriges Jubiläum – 10 Jahre Aktionstag Verkehrssicherheit.

Die JUGENDFEUERWEHR BAYERN bietet dank der Unterstützung der KUVB am 22. April 2023 in Mühldorf wieder einen Aktionstag Verkehrssicherheit für junge Fahranfänger*innen für Mitglieder der Jugendfeuerwehr an.

Inhalt:

  • Praktische Fahrtrainings: Slalomfahren, Bremsung aus erhöhter Geschwindigkeit, Aquaplaning-Situation und vieles mehr
  • Theoretische Einheit: Fahrphysik, korrekte Sitzposition und Lenkradhaltung
  • Fahrsimulator

Besonderheiten:

  • Training findet auf dem Gelände eines Flugplatzes statt
  • Training wird in Fahrschulfahrzeugen absolviert
  • Fahrlehrer begleiten das Training
  • Fahrsimulator

Teilnahmebedingungen:

  • 17-jährige Jugendfeuerwehrmitglieder mit Führerschein zum begleiteten Fahren
  • Fahrprüfung muss bereits erfolgt sein
  • Ausgefüllte und unterschriebene Anmeldeformular
  • Kopie von Prüfbescheinigung

Teilnehmerbeitrag

Der Unkostenbeitrag für Mittagessen, Getränke und Organisationsaufwand beträgt pro Teilnehmer 60 €. Reisekosten können nicht übernommen werden. Nach der Anmeldung bekommt ihr eine Rechnung zugeschickt. Bei einer Absage ohne Nennung eines Ersatzteilnehmers kann der Teilnehmerbeitrag nicht zurückerstattet werden.

Ort:

Fliegerclub Mühldorf e.V., Flugplatzstraße 13 in 84453 Mühldorf

Das Programm ist wie folgt vorgesehen:

09:00 Uhr                        Begrüßung und Eröffnung
09:15 Uhr                        Kurzvortrag bzw. inhaltliches Briefing
09:30 – 12:00 Uhr         prakt. Fahrübungen am Rollfeld und im Fahrsimulator
12:00 Uhr                        Mittagspause
13:00 – ca. 15:30 Uhr  Fortsetzung der Übungen des Vormittages
ca. 16:00 Uhr                  Ende der Veranstaltung

Unsere diesjährige Besichtigungsfahrt führte uns nach Giengen an der Brenz zu ZIEGLER Feuerwehrfahrzeuge.

Die Abfahrt erfolgte am Freitag, den 21.04.2023 um 07:00 Uhr am Feuerwehrgerätehaus Falkenberg. Nach der Ankunft bei Ziegler wurden wir sehr herzlich empfangen.
Zu Beginn bekamen wir einen kurzen Einblick in die Firmengeschichte der Albert Ziegler GmbH, ehe es in die firmeneigene Schlauchweberei ging.
Neben den unzähligen Feuerwehrfahrzeugen in den unterschiedlichsten Ausbaustufen (vom Plan bis hin zur Auslieferung) der Fertigung war eines der Highlights das fertige Flugfeldlöschfahrzeug der Flughafenfeuerwehr Hamburg.

Nach der sehr informativen und mit Highlights gespickten Werksführung kehrten wir auf dem Heimweg noch im Brauereigasthof Hohenthann ein.

Falkenberg: Bei anhaltendem Dauerregen stellten sich Samstag, den 15.04.2023 Jugendfeuerwehler aus dem gesamten Landkreis Rottal-Inn den Aufgaben der Jugendflamme III der Deutschen Jugendfeuerwehr. Die Abnahme der Jugendflamme der Stufe 3 erfolgt auf Kreisebene, i. d. R. anlässlich des alle zwei Jahre stattfindenden Kreisjugendzeltlagers durch die Abnahmebrechtigten KBM Maximilian Kaiser (KBI Bereich Ost und Süd) und 1. Kdt. FF Panzing Rainer Waschinger (KBI Bereich West und Nord) statt. Aufgrund der Pandemie konnte in den letzten Jahren weder ein Zeltlager noch eine Abnahme der Stufe 3 abgehalten werden. Aus diesem Grund entschied die Kreisjugendfeuerwehr eine zentrale Abnahme außerhalb des Zeltlagers abzuhalten, um den Jugendlichen vor dem altersbedingten Ausscheiden aus der Jugendfeuerwehr die Möglichkeit des Erwerbs der Jugendflamme III zu schaffen.

Diese zentrale Abnahme fand am letzten Samstag, im und um das Feuerwehrgerätehaus in Falkenberg statt. Die Feuerwehr Falkenberg unterstützte die Kreisjugendfeuerwehr Rottal-Inn tatkräftig bei der Durchführung der Abnahme.

Von den 24 angemeldeten Jugendlichen aus dem Landkreis Rottal-Inn stellten sich letztendlich bei strömenden Regen 19 Jugendliche aus:

      • FF Falkenberg (8)
      • FF Panzing (6)
      • FF Erlach (5)

Für den Erwerb des ersehnten Abzeichens mussten insgesamt vier Stationen in Zweiertrupps erfolgreich durchlaufen werden.

      • Vornahme eines Schaumrohres
      • Löschangriff mit Verwendung der Steckleiter
      • Erste Hilfe („Motorradunfall“ mit zwei Verletzten)
      • Teamarbeit (Gesamte Feuerwehr – Ein Wahlthema wird öffentlichkeitswirksam präsentiert)

Unterstützung bei der Bewertung holten sich die zwei Abnahmeberechtigten des Landkreises Rottal-Inn unter anderem bei den Mitgliedern des Kreisjugendfeuerwehrausschusses und KBI Pichlmaier, KBI Mauerer, KBI Kirschner, Kreisfrauenbeauftragten Angelika Pichlmaier, 1. Kdt. FF Erlach M. Eichinger, 1. Kdt. FF Reut T. Steiner, 1. Kdt. FF Schwaibach M. Friedl, HvO Falkenberg und dem ehemaligen Abnahmeberechtigten Josef Leitner.

Stellvertretend für den Kreisfeuerwehrverband Rottal-Inn und der Inspektion des Landkreises Rottal-Inn danke KBI Pichlmaier allen Jugendlichen für Ihr Engagement und gratulierte zur tollen Leistung, ebenso dankte er der Feuerwehr Falkenberg für zur Verfügungsstellung der Örtlichkeiten und der hervorragenden Organisation. Auch die 1. Bürgermeisterin Anna Nagl der Gemeinde Falkenberg war zur Abnahme gekommen. Sie lobte und gratulierte selbstverständlich den Jugendlichen zur hervorragenden Leistung, es ging aber auch Ihr Dank an die Ausbilder und an Ihre Feuerwehr Falkenberg. Zum Schluss sprach Nagl noch eine Bitte aus: „Bitte bleibt so aktiv und engagiert, jede Feuerwehr benötigt einen tollen Nachwuchs, um weiterhin schlagkräftig zu sein.“

Vom gesamten Bewerter-/Schiedsrichterteam wurden ALLEN Jugendlichen eine hervorragende, saubere und tadellose Abarbeitung der Aufgaben bescheinigt. KBM Kaiser (Abnahmeberchtigter) führte durch den Tag und händigte den 19 Jugendfeuerwehrler das ersehnte Abzeichen aus.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !!!

Die Leistungsprüfung „Wasser“ hat die 40. Gruppe der Feuerwehr Falkenberg mit fehlerfreier und tadelloser Leistung in den Stufen 2 bis 6 abgelegt.

Die Gruppe wurde von drei Schiedsrichtern des Inspektionsbereiches Nord (KBI Theo Pichlmaier, KBM Josef Holzhauser und 2. Kdt. FF Falkenberg Reinhard Zürner) bewertet und diese bescheinigten den Prüflingen einwandfreie, saubere und schnelle Arbeit. 

Unter den wachsamen Augen unseres Kommandanten Markus Süß, der unseren Kameraden auch den letzten feinschliff verpasste, übernahm Oberlöschmeister Georg Beyer die Ausbildung.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

40. Gruppe

stehend von links nach rechts: KBM und Schiedsrichter Josef Holzhauser, GF Philip Bachhuber, Thomas Wiesmaier, Andreas Hager, Andreas Binderberger, Florian Maier, Ausbilder Georg Beyer, KBI und Schiedsrichter Theo Pichlmaier und 1. Kdt. FF Falkenberg Markus Süß

knieend von links nach rechts: Sebastian Obermeier, Fabio Döhler, Simon Binderberger und Alexander Parstorfer

Auch dieses Jahr verkaufen wir am Karfreitag 07.04.2023 wieder gegrillte und geräucherte Fische mit großen Brezen. VORBESTELLUNG täglich ab 18:00 Uhr unter 0170/5052401 möglich.

Stellvertretend für den Brandbezirk 3/3 durften wir als Wertschätzung für das Engagement und Leistungen bei Abzeichen und Wettkämpfen auf Dorf-, Gemeinde- und Kreisebene im Jahr 2022 das Friedenslicht direkt vor Ort in Simbach am Inn übernehmen.

„Die schon traditionell gewordene Übergabe des Friedenslichts von Jugendgruppen des österreichischen Bezirks Braunau am Inn, an uns (bayerische Feuerwehrkameraden) fand im Zuge eines festlichen Gottesdienstes in der Simbacher Pfarrkirche statt.

Natürlich kann ein Licht keinen Frieden bringen, aber es kann uns gerade in dieser besonderen Zeit ein Symbol sein und uns an ein friedliches Miteinander erinnern.“ Textquelle: Feuerwehr der Stadt Braunau am Inn – Gabriele Schmid

Friedenslichtübergabe an die Kirche in FALKENBERG ist am Samstag, den 24.12. um 09:00 Uhr.

Sechs Jungs und Mädels unserer Jugendabteilung stellten sich der Herausforderung/Prüfung „Jugendflamme Stufe 1“.

Unter den wachsamen Augen des Abnahmeberechtigten der Kreisjugendfeuerwehr Rottal-Inn Josef Leitner (FF Eggenfelden) absolvierten unsere Jugendlichen die Prüfung mit Erfolg.

Folgende Fertigkeiten sind im Rahmen der feuerwehrtechnischen Ausbildung nachzuweisen:

  • Zusammensetzung des Notrufes:
    • Wer? Wo? Was? Wie? Wie viel?
    • Ruf 112 Durchführen als praktisches Beispiel (mit Übungstelefonanlage)
  • Anfertigung von drei Konten/Stichen:
    • Auswahl mittels Losverfahren
    • Brustbund mit Spierenstich, Zimmernmannsschlag, Kreuzknoten, Schotenstich, Mastwurf gestochen mit Spierenstich, Mastwurf mit Halbschlag am Strahlrohr
  • Durchführung von drei feuerwehrtechnischen Aufgaben, ausgelost aus fünf Gebieten:
    • Schlauchauswerfen, Verteilerkunde, Strahlrohre, Unterflurhydrant, Erste Hilfe

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUM BESTANDENEN ABZEICHEN !!!

Stehend von links nach rechts: Abnahmeberechtigter Josef Leitner, Estelle Ahlers, Joel Pletz, Bastian Frischhut, Ausbilderin Kathrin Falter, Jugendwart  Werner Falter.

Kniend von links nach rechts: Yara Habrich, Jonas Wimmer, Julian Wimmer.

Pünktlich zur Adventszeit ist unser neuer Flyer fertig…

Ein herzliches Dankeschön für die bereits getätigten Spenden.

Wir bitten Dich um eine Spende für die Freiwillige Feuerwehr Falkenberg bei der jährlichen Haussammlung. Gerne kannst Du hierzu den QR-Code, der das Überweisen mit Deiner Banking-App für Dich noch komfortabler macht, nutzen.

ÜBERWEISUNG an FFW Falkenberg e. V. mit der Bankverbindung IBAN: DE92 7435 1430 0000 2666 35

Vergelt’s Gott und bitte bleibe gesund!

Die Vorstandschaft mit allen Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Falkenberg e. V. 

Ziel der modularen Truppausbildung (MTA) ist das Erlernen der Grundtätigkeiten im Feuerwehrdienst, unabhängig von Größe und Ausstattung der Feuerwehr.
Der Lehrgang Modulare Truppausbildung enthält neben der feuerwehrtechnischen Grundausbildung, die Qualifikation zum Sprechfunker sowie einen Erste-Hilfe-Lehrgang.

Nähere Informationen zum Inhalt findet Ihr auf der Feuerwehr Lernbar.

Insgesamt vierzehn junge Feuerwehrkamerad*innen (2x FF Taufkirchen und 12x FF Falkenberg) traten am Freitag, den 28.10.2022 zur Zwischenprüfung Modulare Truppausbildung – Basismodul an. Die Ausbildung am Standort übernahm Löschmeister Franz Hinterholzner, der bei den theoretischen Ausbildungsthemen von unseren Zug- und Gruppenführern unterstützt wurde.

Unter den wachsamen und kritischen Augen von Kreisbrandmeister Anton Durner (Beauftragter MTA-Ausbildung in den Inspektionsbereichen West und Nord des Landkreises Rottal-Inn) legten alle Teilnehmer die Zwischenprüfung mit vollem Erfolg ab.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

Mit der bestandenen Prüfung endet die Ausbildung (MTA) nicht. Das zweite Modul „Ausbildungs- und Übungsdienst“ beginnt nahtlos.

Nach erfolgreicher Zwischenprüfung auf dem Bild stehend von links nach rechts: Co-Prüfer Reinhard Obermeier, Ausbilder und Löschmeister Franz Hinterholzner, Simon Binderberger, Fabio Döhler, Simon Mittermaier, Jonas Saxstetter, Sophia Saxstetter, Philip Mittermaier, Marius Huber, Prüfer und Kreisbrandmeister Anton Duner, Co-Prüfer Georg Beyer, 1. Kommandant Markus Süß

Kniend von links nach rechts: Janik Beisl (FF Taufkirchen), Johannes Speckmaier, Andreas Binderberger, Justin Singlhammer, David Eckstein (FF Taufkirchen), Jakob Fürstberger, Joachim Huber

[…]„Brennen und Löschen“ als Thema des Wissenstest 2022 soll den Jugendlichen einen Überblick über die Voraussetzungen geben und den Vorgang einer Verbrennung genauer erläutern. Zudem werden grundlegende Möglichkeiten der Unterbrechung des Verbrennungsvorganges beschrieben.[/…] Quelle: Feuerwehr Lernbar Bayern

Nach tadelloser und fehlerfreier abgelegter Prüfung stellten sich unsere Jugendlichen vor dem Fuhrpark des diesjährigen Ausrichtungsortes – FF Markt Triftern auf.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH an Jonas, Leon, Bastian und Julian zur erfolgreichen abgelegten Stufe 2 des bayerischen Wissenstest 2022.

Von links nach rechts Jonas Wimmer, 1. Jugendwart Werner Falter, Leon Baumgartner, 2. Jugendwart Christof Duldinger, Bastian Frischhut und Julian Wimmer

Am Samstag konnten us Kinder im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinden Rimbach und Falkenberg besuchen.

Insgesamt 25 Kinder verbrachten bei uns einen sehr interessanten Tag.

Neben der „langweiligen“ Brandschutzerziehung – absetzen eines Notrufes und dem richtigen Verhalten in Gefahrensituationen kam der Spaß natürlich auch nicht zu kurz. Mit der Kübelspritze mussten zielgerichtet Ziele getroffen werden und mit dem Rettungsspreizer sollten sehr zerbrechliche Becher in einem Stück von A nach B gehoben werden. Ohne Frage war die Rundfahrt im Feuerwehrfahrzeug das Highlight des Tages für die jungen Teilnehmer des Ferienprogramms.

Die Leistungsprüfung „Wasser“ hat die 39. Gruppe der Feuerwehr Falkenberg mit fehlerfreier und tadelloser Leistung in der Stufe 1 (Bronze) abgelegt.

Die Gruppe wurde von den drei Schiedsrichtern des Inspektionsbereiches Nord (KBI Theo Pichlmaier, 1. Kdt. FF Arnstorf Hans Schaitl und 2. Kdt. FF Falkenberg Reinhard Zürner) bewertet und diese bescheinigten den Prüflingen einwandfreie, saubere und schnelle Arbeit. 

Unter den wachsamen Augen unseres Kommandanten Markus Süß, der unseren Kameraden auch den letzten feinschliff verpasste, übernahm Löschmeister Georg Beyer die Ausbildung an zwei Abenden.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

39. Gruppe

stehend von links nach rechts: 1. Kdt. Markus Süß, Schiedsrichter Hans Schaitl, GF Reinhard Obermaier, Simon Binderberger, Jakob Fürstberger, Jonas Saxstetter, Andreas Müller, 2. Kdt. Reinhard Zürner, KBI Theo Pichlmaier und Ausbilder Georg Beyer

knieend von links nach rechts: Hubert Saxstetter, Sophia Saxstetter, Johannes Speckmaier, Philipp Mittermaier

Unsere Patenbraut, Julia Straßer (Geb. Rackerseder), des 100-jährigen Gründungsfestestes heiratete am 23. Juli kirchlich.

Selbstverständlich sind wir der Einladung mit einer Fahnenabordnung gefolgt und verbrachten mit dem Brautpaar einen wunderschönen Tag.

Wir wünsche Julia und Stefan für die gemeinsame Zukunft alles erdenklich Gute.

Ehrenzeichen der Feuerwehr in großem Rahmen verliehen

Quelle Landratsamt Rottal-Inn: Lange hat es Tradition, dass der Landrat das Feuerwehr-Ehrenzeichen für 25-jährige, für 40-jährige und als Großes Ehrenzeichen für 50-jährige aktive Dienstzeit bei einer Freiwilligen Feuerwehr verleiht. Pandemiebedingt mussten die Verleihungen in den letzten zwei Jahren freilich aus Sicherheitsgründen hintenanstehen. Daher hat sich Landrat Michael Fahmüller im Jahr 2022 etwas Besonderes einfallen lassen. Anstatt zu jeder einzelnen Feuerwehr zu fahren, fanden 4 große Veranstaltungen – eine im Bereich jeder Kreisbrandinspektion – in einem feierlichen Rahmen statt.

Bei den Ehrenzeichenverleihungen wurden die Auszuzeichnenden offiziell nach vorne gebeten und von Landrat Fahmüller, Kreisbrandrat René Lippeck sowie den jeweiligen Kreisbrandinspektoren, Kommandanten und Bürgermeistern beglückwünscht. Neben zahlreichen Auszeichnungen für 40- und 25-jährigen Dienst wurde auch zwei Mal das Große Ehrenzeichen für 50-jährige aktive Dienstzeit verliehen.

Die Verleihungsabende fanden in Pfarrkirchen (Kreisbrandinspektion Ost), Mitterskirchen (KBI West), Johanniskirchen (KBI Nord) und Kirchdorf am Inn (KBI Süd) statt.

Ehrende und geehrte bei der Ehrenzeichenverleihung des Inspektionsbereiches Nord in Johanniskirchen.

Auf dem Bild von links: KBR René Lippe, KBI Theo Pichlmaier, Franz Huber (25 Jahre), Martin Aigner (25 Jahre), Georg Erhardsberger (40 Jahre), Tobias Sieber (25 Jahre), Erich Maier (25 Jahre), Landrat Michael Fahmüller, Konrad Plattner sen. (40 Jahre), Bürgermeisterin Anna Nagl, KBM Josef Holzhauser, Vorstand Robert Dorfner, 1. Kommandant Markus Süß

Mehr dazu lesen Sie in der Pressemitteilung vom 22.07.2022

LINKS: Feuerwehr-Ehrenzeichen am Band in Silber (für 25 Jahre aktive Dienstzeit)
Bayerisches Staatsministerium des Innern und für Integration

RECHTS: Feuerwehr-Ehrenzeichen am Band in Gold (für 40 Jahre aktive Dienstzeit)
Bayerisches Staatsministerium des Innern und für Integration

Quelle: Homepage Verwaltungsgemeinschaft Falkenberg

Wichtige Hinweise – Bitte beachten!

Bevor Sie Reisig („Wied“) etc. verbrennen, lesen Sie bitte unbedingt diese Hinweise! – Bürgerservice ONLINE 

Was Sie beachten müssen, damit Ihnen keine Kosten für einen etwaigen Feuerwehreinsatz entstehen.

Das Abbrennen pflanzlicher Abfälle ist nur unter den im Merkblatt des Landratsamts Rottal-Inn beschriebenen Voraussetzungen und unter Beachtung aller genannten Auflagen erlaubt.

Rechtzeitig vor der Durchführung ist das ausgefüllte und unterschriebene Anmeldeformular bei der Verwaltungsgemeinschaft Falkenberg einzureichen.

Außerdem kann der örtlich zuständige Feuerwehrkommandant benachrichtigt werden:

  • Feuerwehr(en) Gemeinde Falkenberg
  • Feuerwehr(en) Gemeinde Malgersdorf
  • Feuerwehr(en) Gemeinde Rimbach

Pflanzliche Abfälle aus Privatgärten:

Nach § 4 Abs. 2 der Verordnung über die Beseitigung von pflanzlichen Abfällen außerhalb zugelassener Beseitigungsanlagen (PflAbfV) dürfen nur noch pflanzliche Abfälle aus Privatgärten außerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile und nur auf den Grundstücken, auf denen sie angefallen sind, verbrannt werden.

Müllabfuhr – Entsorgung – Verbrennung pflanzlicher Abfälle

Verbrennung pflanzlicher Abfälle
Das Abbrennen pflanzlicher Abfälle ist nur unter den im Merkblatt des Landratsamts Rottal-Inn beschriebenen Voraussetzungen und unter Beachtung aller genannten Auflagen erlaubt.

Rechtzeitig vor der Durchführung ist das ausgefüllte und unterschriebene Anmeldeformular bei der Verwaltungsgemeinschaft Falkenberg einzureichen.
Außerdem kann der örtlich zuständige Feuerwehrkommandant benachrichtigt werden:

Pflanzliche Abfälle aus Privatgärten:
Nach § 4 Abs. 2 der Verordnung über die Beseitigung von pflanzlichen Abfällen außerhalb zugelassener Beseitigungsanlagen (PflAbfV) dürfen nur noch pflanzliche Abfälle aus Privatgärten außerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile und nur auf den Grundstücken, auf denen sie angefallen sind, verbrannt werden.

Material zum Download:

Unter der Leitung von F-KBM ABC- und Gefahrstoffe wurde unter anderem das Feuerwehr-Hilfeleistungskontingent Ölwehr/Ölsperre zusammengestellt. Wir sind mit unserem Modul „Ölsperre“ und V-LKW teil dieses Kontingentes.

Quelle: Homepage Feuerwehr Rottal-Inn

Am Freitag, 01.07.2022 fand eine Übung mit allen beteiligten Wehren des Landkreises Rottal-Inn statt. Die tollste Erkenntnis des Übungsabends war, dass die insgesamt 190m Ölsperre (unser Anteil 30m) einwandfrei kombinierbar sind.

Folgende Einheiten nahmen an der Übung teil:

  • FF Pfarrkirchen (MZF + Mehrzweckanhänger)
  • FF Bad Birnbarch (RW + Mehrzweckanhänger)
  • FF Eggenfelden (RW, ELW + Mehrzweckanhänger)
  • FF Malgersdorf (MZF)
  • FF Wittibreut (MZF)
  • FF Falkenberg (GW-L2)
  • FF Simbach am Inn GW-L1, MTW + Boot)
  • FF Tann (MZF)

Die Leistungsprüfung „Wasser“ haben die 37. und 38. Gruppe der Feuerwehr Falkenberg mit fehlerfreier und tadelloser Leistung in den Stufen 2 – 6 abgelegt.

Die zwei Gruppen wurden von den drei Kreisbrandmeistern des Inspektionsbereiches Nord (KBM 3/1 Helmut Schaitl, KBM 3/2 Alexander Noneder und KBM 3/3 Josef Holzhauser) bewertet und diese bescheinigten den Prüflingen einwandfreie, saubere und schnelle Arbeit. 

Unter den wachsamen Augen unseres Kommandanten Markus Süß, der den Gruppen auch den letzten feinschliff verpasste, übernahm Löschmeister Georg Beyer die Ausbildung an zwei Abenden.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

37. Gruppe

stehend von links nach rechts: Ausbilder Georg Beyer, 1. Kdt. Markus Süß, KBM 3/1 Helmut Schaitl, GF Lukas Reinhard, Jonas Maier, Tobias Falter, Nena Leitschuh, Martin Wiesmaier, KBM 3/2 Alexander Noneder und KBM 3/3 Josef Holzhauser

knieend von links nach rechts: Christoph Bruckmaier, Michael Lobmaier, Fabian Binderberger, Pascal Attenberger

38. Gruppe

stehend von links nach rechts: Ausbilder Georg Beyer, KBM 3/1 Helmut Schaitl, KBM 3/3 Josef Holzhauser, GF Lukas Reinhard, Johannes Hölzl, Thomas Wiesmaier, Georg Oelinger, Jonas Maier, KBM 3/2 Alexander Noneder und 1. Kdt. Markus Süß

knieend von links nach rechts: Fabian Lang, Michael Lobmaier, Pascal Attenberger, Tobias Falter

Ein Teil der Ausbildung „MTA Basismodul“ ist auch der Funklehrgang.

Beim letzten Funklehrgang der Feuerwehr Eggenfelden für die Kreisbrandinspektion Rottal-Inn Namen von uns neun junge Männer teil.

Zuerst mussten über eine digitale Plattform, im Selbststudium, die Lerninhalte für das Sprechfunkzeugnis für Sprechfunker des nichtöffentlichen beweglichen Landfunkdienstes der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in Bayern erlernt werden. Die digitale Lerneinheit endete mit einem nicht ganz einfachen Test für die Zulassung zu den Präsenzterminen.

An drei Abenden von 19:00 bis 22:00 Uhr im Mai (16. – 18.05.) wurde das erlernte theoretische Wissen mit vielen praktischen Übungen ergänzt.

Zum Schluss haben alle Teilnehmer aus unserer Wehr die Sprechfunkausbildung mit Erfolg abgeschlossen.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

Quelle: PNP vom 10.05.2022 

Fotos und Text von Christian Hamberger:

Im Rahmen des Florianifestes wurde der neue Einsatzleitwagen gesegnet – 2. Vorsitzender Josef Obermeier geehrt

Gleich doppelt Grund zum Feiern hatte die Feuerwehr Falkenberg: Erstmals seit drei Jahren konnte wieder ein Florianifest stattfinden, in diesem Rahmen segnete Pfarrer Thomas Richthammer obendrein noch den neuen Einsatzleitwagen (ELW 1).

„Die Segnung ist ein bedeutendes Ereignis“, das betonte Kommandant Markus Süß. Auch wenn die Wetterlage den Organisatoren einen Streich spielte und der Festakt im und am Feuerwehrgerätehaus statt im Dorfzentrum stattfand. Man sah nur zufriedene Gesichter. Pfarrer Thomas Richthammer würdigte beim Floriani-Gottesdienst die Arbeit der vielen ehrenamtlichen Feuerwehrkameraden: „Ich danke allen, die sich dieser hochgeschätzten Dienstleistung verschrieben haben. Dem Nächsten zur Wehr, Gott zur Ehr’.“

Alle Wehren des Brandbezirks vertreten

Nach fünf Jahren kann sich die Falkenberger Wehr wieder über ein neues Fahrzeug freuen. Begleitet von sieben Nachbarwehren zog der Festzug angeführt von 2. Kommandant Reinhard Zürner zur Pfarrkirche und nach dem Florianiamt wieder zurück zum Gerätehaus. Gerade noch dem Regen entkommen, weihte dort Pfarrer Thomas Richthammer das neue Fahrzeug und einen Schlüsselanhänger mit einem Heiligen Florian, den stellvertretende Landrätin Edeltraud Plattner für die Wehr dabei hatte.

Kommandant Markus Süß erinnerte nach dem Segensakt noch einmal daran, wie es zum Erwerb des ELW 12/1 gekommen war. So sei der ELW 1 auch eine Ersatzbeschaffung für das bisherige, in die Jahre gekommene Mehrzweckfahrzeug. Im September 2018 wurde der Antrag bei der Gemeinde gestellt, im Februar 2019 kam die Zuschussgenehmigung der Regierung von Niederbayern und ein Jahr später erhielt die Firma Haberl in Arnstorf den Auftrag zur Beschaffung und Ausstattung.

Mit der Inbetriebnahme des VW, Typ T6.1, im November letzten Jahres sind laut Süß nun alle vier Inspektionsbereiche mit einem Einsatzleitwagen ausgestattet. Denn das 3200 Kilogramm schwere Fahrzeug mit seinen 200 PS steht auch dem Landkreis für überregionale Aufgaben zur Verfügung. Und so hatte der Landkreis Rottal-Inn einen finanziellen Beitrag beim Kauf beigetragen. Dass Falkenberg als Standort gewählt wurde, freut Süß ganz besonders: „Ich sehe darin eine Bestätigung, dass auch der Ausbildungsstandard unserer Wehr auf dem dafür erforderlichen Niveau ist.“

Knapp 133.200 Euro hat das Gesamtpaket ELW gekostet. Fördergelder gab es auch: 31.500 Euro kamen von der Regierung von Niederbayern und 15.750 Euro steuerte der Landkreis bei, den Hauptanteil übernahm die Gemeinde Falkenberg. Mit dem ELW und seiner modernen und umfangreichen Ausstattung sind die Feuerwehren für die Aufgaben, die an die Wehren gestellt werden, gut gerüstet. Davon ist Falkenbergs Kommandant überzeugt. Sein Dank galt neben Bürgermeisterin Anna Nagl und den Gemeinderäten auch Franz Bauer und Rosa Kronberger von der Gemeindeverwaltung für ihr Engagement.

„Danke, dass ihr dazu beitragt, die Sicherheit zu gewährleisten.“ Das betonte Bürgermeisterin Anna Nagl. „Die Einsätze werden vielfältiger und komplizierter“, betonte das Falkenberger Gemeindeoberhaupt. Und gerade die Falkenberger Wehr habe immer mit gebotenem Weitblick auf die gestiegenen Anforderungen reagiert. Das zeige sich auch beim Kauf des ELW, welches nun auch die Sicherheit für Bürgerinnen und Bürger verbessere. „Eure Arbeit verdient allen Respekt“, betonte das Gemeindeoberhaupt bei der Schlüsselübergabe an Kommandant Süß.

Das ELW, ausgestattet mit modernster Technik, helfe, ein breites Aufgabenspektrum abzudecken. Davon ist Kreisbrandrat René Lippeck überzeugt. Aber ohne einsatzfreudige Kameraden sei die beste Ausrüstung nichts wert. Und deshalb freute es Lippeck umso mehr, dass er gerade in diesem besonderen Rahmen – mit dabei waren die Kameraden von acht Wehren – eine Ehrung nachholen konnte. Der stellvertretende Vorsitzende der Wehr, Josef Obermeier, erhielt für seine 20-jährige Vorstandsarbeit eine Urkunde und eine Plakette von Künstler Josef Neustifter. „Das ist heute nicht mehr selbstverständlich“, lobte der Kreisbrandrat.

Großen Respekt für Ehrenamt gezollt

Den Glückwünschen schloss sich auch die stellvertretende Landrätin Edeltraud Plattner an und übergab dem Kommandanten den frisch geweihten Hl. Florian als Anhänger. Auch Bundestagsabgeordneter Max Straubinger betonte, wie wichtig moderne Technik bei den Einsätzen sei, und lobte die Kameraden, die viel Zeit für dieses ehrenamtliche Engagement speziell in den Übungen aufwenden, um die Technik zu beherrschen. Ein großes Lob für die Wehr aber auch für die Gemeinde, die ihre Wehren unterstützt, hatte auch Landtagsabgeordneter Martin Wagle parat. Für das freiwillige Engagement stelle der Freistaat gerne das benötigte Material zur Verfügung. Der Abgeordnete zollte der Arbeit der Aktiven großen Respekt.

Als weitere Ehrengäste begrüßte Vorsitzender Robert Dorfner noch Bezirksrätin Mia Goller, Ex-MdL Reserl Sem, Bürgermeister Otto Fisch (Rimbach), Altbürgermeister Josef Maierhofer (Rimbach), Landesfrauenbeauftragte Andrea Fürstberger, Kreisfrauenbeauftragte Angelika Pichlmaier, Ehrenkreisbrandmeister Josef Wimmer und Falkenbergs Ehrenkommandant Erich Bachhuber sowie die Vertreter der Wehren aus Diepoltskirchen, Fünfleiten, Malgersdorf, Rattenbach, Sallach, Taufkirchen und Zell.

Vom 28. März bis 09. April fand die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger des Landkreises Rottal-Inn statt. Die überörtliche Ausbildung mit insgesamt 16 Teilnehmer wurde durch die Feuerwehr Eggenfelden abgehalten. Zusätzlich muss dann jährlich mindestens ein Einsatz oder eine Einsatzübung absolviert werden, sowie ein Durchgang auf der Atemschutzübungsanlage des Landkreises Rottal-Inn.

In einem insgesamt 28 Stunden umfassenden Grundlehrgang wurde ein Kamerad aus Falkenberg zum Atemschutzgeräteträger ausgebildet. Ziel sollte es dabei sein, den zukünftigen Atemschutzgeräteträger ein qualifiziertes Fachwissen zu vermitteln, das er für einen erfolgreichen und unfallfreien Einsatz unter Atemschutz benötigt.

Im Lehrgang selbst mussten neben theoretischen Ausbildungseinheiten auch praktische Abschnitte durchlaufen werden. In den Übungen, unter real nachgestellten Einsatzbedingungen, wurde das Absuchen und Orientieren in verrauchten und abgedunkelten Räumen trainiert. Das „blinde“ Beherrschen des immerhin bis zu 20 Kilogramm schweren Atemschutzgerätes stand hier an oberster Stelle. Geübt wurde ebenfalls die Eigenrettung eines verunfallten Einsatztrupps. Der Lehrgang schloss mit einer Prüfung ab, die sich in einem schriftlichen und in einem praktischen Teil gliederte.

Zur bestanden Prüfung gratulieren wir unserem Kameraden Maier Jonas recht herzlich.

Im Einsatz kann man sich das Wetter auch nicht aussuchen, daher wurde das Leistungsabzeichen THL am letzten Samstag, 02.04.2022, bei Kälte und Schneefall durchgezogen.

Die Leistungsprüfung „technische Hilfeleistung“ hat die 33. Gruppe der Feuerwehr Falkenberg mit fehlerfreier und tadelloser Leistung in den Bereichen Einsatzübung und Zusatzaufgaben in den Stufen 1 – 5 abgelegt. Die Schiedsrichter Helmut Schaitl (Kreisbrandmeister), Josef Holzhauser (Kreisbrandmeister) und Georg Beyer (Löschmeister FF Falkenberg) bescheinigten den Prüflingen einwandfreie, saubere und schnelle Arbeit. Ausbilder waren Georg Beyer und zur „Generalprobe“ 2. Kommandant Reinhard Zürner.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

Auch dieses Jahr verkaufen wir am Karfreitag 15.04.2022 wieder gegrillte und geräucherte Fische.