Am 22. Mai haben 5 Jugendliche aus unserer Jugendfeuerwehr die Bayrische Jugendleistungsprüfung abgelegt.

Diese besteht aus 5 Einzelübungen (Anlegen eines Brustbundes, Befestigen einer Feuerwehrleine am Strahlrohr, Auswerfen eines doppelt gerollten C-Schlauchs, Zielwurf mit der Feuerwehrleine),

aus 5 Truppübungen (Kuppeln von 2 Saugschläuchen als Wasser- und Schlauchtrupp, Ankuppeln eines C-Strahlrohrs an einem C-Schlauch, Zielspritzen mit der Kübelspritze, Erkennen und Zuordnen von Geräten, Kuppeln einer 90m langen C-Leitung)

und aus einer theoretischen Prüfung.

Wir gratulieren zur bestandenen Prüfung:

Simon Holderied

Benedikt Hausleitner

Leon Hinterholzner 

Viola Zeltenhammer und

Milena Hinterholzner 

Herzlichen Glückwunsch!

stehend von links: KBM Josef Holzhauser, 2. Jugendwart Christoph Duldinger, Simon Holderied, Benedikt Hausleitner, Leon Hausleitner, Schiedsrichter Georg Beyer, Sebastian Eder (Kreisjugendfeuerwehr Rottal-Inn) und 1. Kdt. Markus Süß - kniend von links: Viola Zeltenhammer, Milena Hinterhozern und 1. Jugendwart Kathrin Falter

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Vielen Dank an die Ausbilder Andreas und Stefan !!!

In zwei Durchgängen á 3 Stunden konnten insgesamt 20 Atemschutzgeräteträger von der FF Falkenberg und FF Arnstorf am Standort in Falkenberg an einer Heißausbildung teilnehmen.

Vormittags lief der Durchgang 1 mit:
6 Atemschutzgeräteträger der FF Falkenberg
4 Atemschutzgeräteträger der FF Arnstorf

Nachmittags lief der Durchgang 2 mit:
6 Atemschutzgeräteträger der FF Falkenberg
4 Atemschutzgeräteträger der FF Arnstorf

Ein Heißausbildungsdurchgang beinhaltete:

  • Sicherheitsunterweisung
  • Wärmegewöhnung
  • Hohlstrahlrohrtraining
  • Brandraum betreten
  • gewaltsamer Zutritt
  • Schlauchmanagemet
  • Türrahmenbrand
  • Ventilbrand
  • Werkstattbrand
  • Rollover
  • Personenrettung
  • „schlechte Sicht“ durch Rauchentwicklung

Die hervorragende Organisation des Heißausbildungstages übernahm unser Leiter des Atemschutzes Georg Beyer.

Die Leistungsprüfung „technische Hilfeleistung“ haben die 42. und 43. Gruppe der Feuerwehr Falkenberg mit fehlerfreier und tadelloser Leistung in den Bereichen Einsatzübung und Zusatzaufgaben in den Stufen 2-5 abgelegt. Die Schiedsrichter KBM Josef Holzhauser, E-KBM Helmut Schaitl und Georg Beyer (Oberlöschmeister FF Falkenberg) bescheinigten den Prüflingen einwandfreie, saubere und schnelle Arbeit.  Ausbilder waren der 2. Kdt. a. D. Reinhard Zürner und neuer 2. Kdt. Philip Bachhuber, sowie Georg Beyer.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

42. Gruppe

Stehend von links: 1. Kdt. Markus Süß, KBM Josef Holzhauser, Ausbilder Reinhard Zürner, GF Kathrin Falter, Tobias Falter, Fabian Binderberger, Jonas Saxstetter, Nena Leitschuh, 2. Kdt. Philip Bachhuber, Schiedsrichter Georg Beyer und E-KBM Helmut Schaitl

kniend von links: Alexander Parstorfer, Fabio Döhler, Christoph Bruckmeier und Andreas Binderberger

43. Gruppe

Stehend von links: 1. Kdt. Markus Süß, KBM Josef Holzhauser, Ausbilder Reinhard Zürner, GF Kathrin Falter, Fabio Döhler, Fabian Binderberger, Andreas Binderberger, Nena Leitschuh, 2. Kdt. Philip Bachhuber, Schiedsrichter Georg Beyer und E-KBM Helmut Schaitl

kniend von links: Alexander Parstorfer, Jonas Saxstetter, Christoph Bruckmeier und Andreas Hager

Ziel der modularen Truppausbildung (MTA) ist das Erlernen der Grundtätigkeiten im Feuerwehrdienst, unabhängig von Größe und Ausstattung der Feuerwehr.
Der Lehrgang Modulare Truppausbildung enthält neben der feuerwehrtechnischen Grundausbildung, die Qualifikation zum Sprechfunker sowie einen Erste-Hilfe-Lehrgang.

Nähere Informationen zum Inhalt findet Ihr auf der Feuerwehr Lernbar.

Insgesamt 17 junge Feuerwehrkamerad*innen (9x FF Taufkirchen und 8x FF Falkenberg) traten am Dienstag, den 07.04.2026 zur Zwischenprüfung Modulare Truppausbildung – Basismodul an. Die Ausbildung am Standort übernahm Oberlöschmeister Franz Hinterholzner, der bei den theoretischen Ausbildungsthemen von unseren Zug- und Gruppenführern unterstützt wurde.

Unter den wachsamen und kritischen Augen von Kreisbrandmeister Dominik Mayer (Beauftragter MTA-Ausbildung in den Inspektionsbereichen West und Nord des Landkreises Rottal-Inn) legten alle Teilnehmer die Zwischenprüfung mit vollem Erfolg ab.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

Mit der bestandenen Prüfung endet die Ausbildung (MTA) nicht. Das zweite Modul „Ausbildungs- und Übungsdienst“ beginnt nahtlos.

Nach erfolgreicher Zwischenprüfung auf dem Bild stehend von links nach rechts: Co-Prüfer Georg Beyer, Christoph Duldinger, 1. Kdt. FF Falkenberg Markus Süß,  Ausbilder und Oberlöschmeister Franz Hinterholzner FF Falkenberg, Viola Zeltenhammer, Estelle Ahlers, Joel Pletz, Bastian Frischhut (alle FF Falkenberg), Simon Ganghofer, Max Zellhuber, Maxi Zellhuber (alle FF Taufkirchen, stellvertretende Jugendwarte FF Taufkirchen Ludwig Wiesmeier und Alexander Niederer, 1. Kdt. FF Taufkirchen Florian Rothmeie, Prüfer und Kreisbrandmeister Dominik Mayer

Kniend von links nach rechts: Milena Hinterholzner, Yara Habrich, Julian Wimmer (alle FF Falkenberg), Lukas Niedernhuber, Moritz Huber, Fabian, Kulinski, Nico Trager, Josef Aigner und Christof Metzner (alle FF Taufkirchen)

Die beiden 3. Klassen der Grundschule Falkenberg besuchten wieder die Feuerwehr.

Feuerwehr anno dazumal bis zu den heutigen Einsatzfahrzeugen wurden erklärt und vorgeführt. Höhepunkt war die Simulation eines Fettbrandes, wenn dieser mit Wasser gelöscht wird und die Rückfahrt zur Schule mit den Feuerwehrfahrzeugen mit Blaulicht und Martinshorn.

120 Jahre aktiver Dienst

Liebe Ehrenamtliche,

Im Zuge der Bildübermittlung darf ich mich nochmals für Ihr langjähriges Engagement und den schönen gemeinsamen Abend bei der Ehrenzeichenverleihung bedanken.
Ich sage Ihnen ehrlich: ich bin sehr stolz darauf, Landrat in einem Landkreis zu sein, in dem die Hilfe für den Nächsten in Not so aktiv gelebt wird wie hier. Sie sind eine große Stütze für unsere Gesellschaft.
Auch allen, die nicht persönlich an der Verleihung teilnehmen konnten, möchte ich ein herzliches Dankeschön aussprechen. 

Mit freundlichen Grüßen
Michael Fahmüller
Landrat
(Quelle: eMail – Bilderübermittlung vom 15.01.26)

Von der FF Falkenberg wurden geehrt für
40-jährige Dienstzeit Robert Dorfner, Werner Falter und Christian Wimmer

Ehrende und geehrte bei der Ehrenzeichenverleihung des Inspektionsbereiches Nord in Malgersdorf.

Auf dem Bild von links: Bürgermeisterin Anna Nagl, KBM Josef Holzhauser, Robert Dorfner (40 Jahre), 1. Kdt. Markus Süß, Werner Falter (40 Jahre), KBI Theo Pichlmaier, Christian Wimmer (40 Jahre), KBR René Lippeck und Landrat Michael Fahmüller

LINKS: Feuerwehr-Ehrenzeichen am Band in Silber (für 25 Jahre aktive Dienstzeit)
Bayerisches Staatsministerium des Innern und für Integration

RECHTS: Feuerwehr-Ehrenzeichen am Band in Gold (für 40 Jahre aktive Dienstzeit)
Bayerisches Staatsministerium des Innern und für Integration

Bildquelle: Landkreis Rottal-Inn

Die schon traditionell gewordene Übergabe des Friedenslichts von Jugendgruppen des österreichischen Bezirks Braunau am Inn, an uns (bayerische Feuerwehrkameraden) fand im Zuge eines festlichen Gottesdienstes in der Simbacher Pfarrkirche statt.

Eine kleine Abordnung unserer Jugendlichen fuhren zusammen mit unseren Jugendwarten nach Simbach am Inn.

von links nach rechts: KBM Josef Holzhauser, Jugendwart Werner Falter, Milena Hinterholzner, Viola Zeltenhammer, Leon Hinterholzner, stellv. Jugendwarte Christoph Duldinger und Kathrin Falter, sowie 1. Kdt. Markus Süß

Drei Jugendliche unserer Wehr nahmen am 28.11.2025 an der Abnahme zur Jugendflamme – Stufe 1 teil.

Dabei musste ein Notruf abgesetzt werden und verschiedene Knoten und Stiche gezeigt werden.

Die Jugendlichen mussten zeigen, wie man einen Unterflurhydranten auffinden kann und einzelne Geräte (Verteiler, Schläuche, Strahlrohre) in ihren Funktionen und Einsatzgebieten erklären.

Alle Aufgaben meisterten unsere Jugendlichen mit Bravour.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH an
Milena Hinterholzner
Viola Zeltenhammer
Leon Hinterholzner

Die Leistungsprüfung „technische Hilfeleistung“ hat die 39., 40. und 41. Gruppe der Feuerwehr Falkenberg mit fehlerfreier und tadelloser Leistung in den Bereichen Einsatzübung und Zusatzaufgaben in den Stufen 1 – 6 abgelegt. Die Schiedsrichter Alexander Noneder (Kreisbrandmeister), Reinhard Zürner (2. Kdt. FF Falkenberg) und Georg Beyer (Oberlöschmeister FF Falkenberg) bescheinigten den Prüflingen einwandfreie, saubere und schnelle Arbeit.  Kreisbrandmeister Alex Noneder lobte Chef-Ausbilder Philip Bachhuber, 2. Kommandant Reinhard Zürner und Georg Beyer für Ihre hervorragende Ausbildung.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

stehend von links nach rechts: 2. Kdt. FF Falkenberg Reinhard Zürner, GF Evi Nolden, KBM Alexander Noneder, Konrad Plattner, Johannes Hölzl, Philipp Mittermaier, Simon Mittermaier, Michael Lobmeier, Thomas Wiesmaier, Georg Beyer und Philip Bachhuber - kniend von links nach rechts: Fabian Lang, Simon Binderberger, Johannes Speckmeier, Ludwig Wiesmeier (FF Taufkirchen), Jonas Maier und Sophia Saxstetter

Am 25. Oktober stellten sich acht Jugendliche aus unserer Wehr dem Wissenstest in Johanniskirchen. Das diesjährige Thema war: „Verhalten bei Notfällen“.

Dabei mussten im schriftlichen Teil Multiple-Choice Fragen beantwortet werden.

Im praktischen Teil demonstrierten die Jugendlichen verschiedene Aufgaben im Bereich Erste Hilfe.

Alle Aufgaben meisterten unsere Jungs und Mädls mit Bravour.

Herzlichen Glückwunsch an:

Benedikt Hasleitner (Gold)
Viola Zeltenhammer (Bronze)
Simon Holderied (Silber)
Estelle Ahlers (Gold)
Leon Hinterholzner (Silber)
Leo Sieber (Silber)
Yara Habrich (Silber) und

Joel Pletz (Gold)

Insgesamt stellten sich ca. 120 Trupps den Herausforderungen des Atemschutzleistungsbewerb in Osterhofen, darunter auch die  Feuerwehr Falkenberg die am  Samstag, den 11.10.2025 zwei Atemschutztrupps zum Erwerb des Atemschutzleistungsbewerb in Bronze schickte.
Die Abnahme fand am und im Feuerwehrgerätehaus der Feuerwehr der Stadt Osterhofen statt.

Gemäß den Richtlinien des Bezirksfeuerwehrverbandes Oberpfalz und Niederbayern für den Atemschutzleistungsbewerb in Bronze und Silber mussten Falkenberg 1 – Reinhard Obermeier (TF) und Evi Nolden (TM) – & Falkenberg 2 – Jonas Saxstetter (TF) und Simon Mittermaier (TM) – insgesamt fünf Stationen durchlaufen.
Unsere zwei Trupps wurden von unserem Leiter des Atemschutzes, Georg Beyer, hervorragend für den Leistungsbewerb ausgebildet. 

Von den Bewertern der einzelnen Stationen wurden unseren Trupps jeweils eine hervorragende, saubere und gute Arbeit bescheinigt, sodass am Ende des Tages vom Bewerbsleiter das ersehnte Abzeichen in Bronze überreicht werden konnte.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

Nach erfolgreicher Teilnahme von links nach rechts: Reinhard Obermeier, Evi Nolden, Jonas Saxstetter und Simon Mittermaier

Zu Erwerb des Atemschutzleistungsbewerb Abzeichen in Bronze mussten die folgenden fünf Stationen durchlaufen werden:

  • Station 1
    Vorbereiten und richtiges Aufnehmen des Atemschutzgerätes (Sollzeit 5 Minuten)
  • Station 2
    Personenrettung (Sollzeit 10 Minuten)
    Übungsannahme: Es gibt einen Gasaustritt, Gas erstickend, nicht brennbar, ätzend oder giftig, angenommen. „Angriffstrupp zur Personenrettung mit Sicherungsleine und Rettungstuch – über das Treppenhaus ins Obergeschoss vor“
  • Station 3
    Innenangriff (Sollzeit 5 Minuten)“
    Angriffstrupp – zur Brandbekämpfung mit 1. C-Rohr – Trupp verlegt Leitung selbst – in das 2. Obergeschoss über das Treppenhaus vor.“
  • Station 4
    Gerätekunde und Flaschenwechsel (keine Zeitvorgabe)
  • Station 5
    Theoretische Prüfung (maximal 20 Minuten)
    Die Fragen für die Bögen sind aus dem Ausbilderleitfaden Atemschutz entnommen.

Erfolgreiche Teilnahme an der Maschinisten Ausbildung des Landkreises Rottal-Inn – Alexander P. & Martin W. (FF Falkenberg) und Evi N. & Kilian W. (FF Diepoltskirchen)

Unsere Feuerwehr freut sich, über die erfolgreiche Teilnahme unserer Kameraden Evi, Alexander und Martin am Maschinistenlehrgang bekannt zu geben. Mit viel Engagement und Fachwissen haben die Drei die anspruchsvolle Ausbildung gemeistert und sind nun bestens gerüstet, um in Zukunft eine noch größere Verantwortung innerhalb unserer Wehr zu übernehmen.

Durch den erfolgreichen Abschluss des Lehrgangs können Evi, Alexander und Martin nun als Maschinist für Löschfahrzeuge eingesetzt werden und sie übernehmen damit eine wichtige Rolle im Einsatzgeschehen. Wir gratulieren Ihnen herzlich zu dieser Leistung.

Wir danken Ihnen für ihr Engagement und wünschen Ihnen allzeit sichere Einsätze! 🚒

Der Lehrgang vermittelte umfangreiche Kenntnisse und Fertigkeiten, die für die Arbeit als Maschinist unverzichtbar sind. Dazu gehörten unter anderem:

Straßenverkehrsrecht – Sicheres und regelkonformes Fahren von Feuerwehrfahrzeugen

Aufgaben des Maschinisten – Verantwortlichkeiten und Einsatzbereiche

Unfallverhütungsvorschriften (UVV) – Sicherheit für Mensch und Material

Feuerlöschkreiselpumpen & Entlüftungseinrichtungen – Funktionsweise und Handhabung

Hydranten, Saugbetrieb & Löschwasserentnahmestellen – Wasserentnahme aus verschiedenen Quellen

Elektrische Kleingeräte – Bedienung und Pflege feuerwehrtechnischer Ausrüstung

Wasserförderung über lange Wegstrecken – Sicherstellung der Wasserversorgung in abgelegenen Gebieten

Motorkunde & Ladungssicherung – Wartung und Transport von Gerätschaften

Am Sonntag den 07.09. besuchten wir mit einer Abordnung das 150-jährige Gründungsfest der Feuerwehr Unterhausbach.

Die Leistungsprüfung „Wasser“ hat die 44. und 45. Gruppe der Feuerwehr Falkenberg mit fehlerfreier und tadelloser Leistung in den Stufen 1 bis 6 abgelegt.

Die Gruppe wurde von drei Schiedsrichtern KBM Josef Holzhauser, E-KBM Helmut Schaitl und 2. Kdt. FF Falkenberg Reinhard Zürner bewertet und diese bescheinigten den Prüflingen einwandfreie, saubere und schnelle Arbeit. 

Unter den wachsamen Augen unserer Kommandanten Markus Süß und Reinhard Zürner, die unseren Kameraden auch den Feinschliff verpassten, leitete Oberlöschmeister Georg Beyer die Übungen zum Leistungsabzeichen.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

44. Gruppe stehend von links nach rechts: KBM Josef Holzhauser, 1. Kdt Markus Süß, Melina Hinterholzner (Stufe 1), Florian Maier, Alexander Parstorfer, Jonas Saxstetter, E-KBM Helmut Schaitl, GF Evi Nolden, 2. Kdt. Reinhard Zürner, Georg Beyer
Kniend von links nach rechts: Bastian Frischhut (Stufe 1), Julian Wimmer (Stufe 1), Simon Binderberger und Fabio Döhler

45. Gruppe stehend von links nach rechts: KBM Josef Holzhauser, 1. Kdt. Markus Süß, Fabio Döhler (Stufe 3), Florian Maier (Stufe 6), Julian Wimmer, Hubert Saxstetter, E-KBM Helmut Schaitl, GF Evi Nolden, 2. Kdt. Reinhard Zürner und Georg Beyer
Kniend von links nach rechts: Alexander Parstorfer (Stufe 3), Andreas Binderberger (Stufe 3), Simon Binderberger (Stufe 3) und Bastian Frischhut

Heute besuchten wir mit einer Abordnung das Gründungsfest zum 150-jährigen Bestehen der FF Wurmannsquick.

Unsere Jugendfeuerwehr startete Samstag früh zu einem Ausflug zum Flughafen München. Dort durften wir in der Flughafen-Tour die verschiedenen Bereiche des Flughafens und die Werkfeuerwehr besichtigen.
Nach dieser sehr interessanten und informativen Rundfahrt stärkten wir uns im Besucherpark und schauten vom Besucherhügel noch den Flugzeugen beim Start und bei der Landung zu.
Zum Abschluss des Tages ging es noch zum Lasertag nach Neufahrn. Dort konnten wir uns noch richtig auspowern und im Team zusammen spielen. 
Alles in allem war es ein rundum gelungener Ausflug.

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Vielen Dank an die Ausbilder Andreas und Stefan !!!

In zwei Durchgängen á 3 Stunden konnten insgesamt 20 Atemschutzgeräteträger aus dem Brandbezirk 3/3 am Standort in Falkenberg an einer Heißausbildung teilnehmen.

Vormittags lief der Durchgang 1 mit:
6 Atemschutzgeräteträger der FF Falkenberg
2 Atemschutzgeräteträger der FF Taufkirchen
2 Atemschutzgeräteträger der FF Zell

Nachmittags lief der Durchgang 2 mit:
5 Atemschutzgeräteträger der FF Falkenberg
2 Atemschutzgeräteträger der FF Diepoltskirchen
2 Atemschutzgeräteträger der FF Malgersdorf
1 Atemschutzgeräteträger der FF Rattenbach

Ein Heißausbildungsdurchgang beinhaltete:

  • Sicherheitsunterweisung
  • Flash over Simulation
  • Backdraft Simulation
  • Wärmegewöhnung
  • Hohlstrahlrohrtraining
  • richtiges Brandraumbetreten
  • gewaltsamer Zutritt
  • Schlauchmanagement
  • Türrahmenbrand
  • Werkstattbrand
  • Rollover

Die hervorragende Organisation des Heißausbildungstages übernahm unser Leiter des Atemschutzes Georg Beyer.
Besonders freut uns, dass uns an diesem Tag auch unsere Bürgermeisterin Anna Nagl und unser Gebiets-KBM Josef Holzhauser besuchten.

Zum ersten Mal in der Geschichte der Feuerwehr Falkenberg stellten sich am Samstag, den 26.04.2025 zwei Atemschutzgeräteträger den Herausforderungen zum Erwerb des Atemschutzleistungsbewerb in Silber.
Die Abnahme fand am und im Feuerwehrgerätehaus der Feuerwehr der Stadt Abensberg statt.

Gemäß den Richtlinien des Bezirksfeuerwehrverbandes Oberpfalz und Niederbayern für den Atemschutzleistungsbewerb in Bronze und Silber mussten Manfred Haunberger (Truppführer) und Georg Beyer (Truppmann) insgesamt fünf Stationen durchlaufen.

Von den Bewertern der einzelnen Stationen wurden unserem Trupp jeweils eine hervorragende, saubere und gute Arbeit bescheinigt, sodass am Ende des Tages vom Bewerbsleiter das ersehnte Abzeichen in Silber überreicht werden konnte.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

Insgesamt traten am Abnahmetag in Abensberg 51 Trupps aus der Oberpfalz und Niederbayern an.

Zu Erwerb des Atemschutzleistungsbewerb Abzeichen in Silber mussten die folgenden fünf Stationen durchlaufen werden:

  • Station 1
    Vorbereiten und richtiges Aufnehmen des Atemschutzgerätes (Sollzeit 5 Minuten)
  • Station 2
    Personenrettung (Sollzeit 10 Minuten)
    Übungsannahme: Es gibt einen Gasaustritt, Gas erstickend, nicht brennbar, ätzend oder giftig, angenommen. „Angriffstrupp zur Personenrettung mit Sicherungsleine und Rettungstuch – über das Treppenhaus ins Obergeschoss vor“
  • Station 3
    Innenangriff (Sollzeit 5 Minuten)“
    Angriffstrupp – zur Brandbekämpfung mit 1. C-Rohr – Trupp verlegt Leitung selbst – in das 2. Obergeschoss über das Treppenhaus vor.“
  • Station 4
    Gerätekunde und Flaschenwechsel (keine Zeitvorgabe)
  • Station 5
    Theoretische Prüfung (maximal 20 Minuten)
    Die Fragen für die Bögen sind aus dem Ausbilderleitfaden Atemschutz entnommen.
nach erfolgreicher Abnahme von links nach rechts: KBR René Lippeck, Jugendwart und Abnahmemaschinist Christoph Duldinger, Bastian Frischhut, Julian Wimmer, Leo Sieber, Estelle Ahlers, Yara Habrich, Simon Holderied, Joel Pletz, Jugendwarte Werner Falter und Kathrin Falter

Bei der Feuerwehr Julbach wurde von der Kreisjugendfeuerwehr Rottal-Inn die landkreisweite Abnahme der Jugendflamme 3 abgehalten.
An diesem Tag stellte sich nicht nur unsere Jugendfeuerwehr den Abnahmeberechtigten, wir brachten auch das Equipment für zwei feuerwehrtechnische Aufgaben mit.

Von insgesamt 42 Teilnehmern aus dem gesamten Landkreis  zeigten sieben Jugendliche von uns Ihr können.

Die Abnahme der JuFla III erfolgt immer auf Kreisebene durch die Abnahmeberechtigten für die Jugendflamme mit Unterstützung der Schiedsrichter des Landkreises.

Voraussetzung für die Teilnahme:
– Ablegung der Stufe II im Vorjahr
– Erste-Hilfe-Kurs

Die einzelnen Übungen wurden truppweise absolviert und die Themenarbeit wird durch die ganze Jugendgruppe  erstellt und präsentiert.

Die folgenden Fertigkeiten galt es nachzuweisen.

Feuerwehrtechnik:
– Vornahme eines Schaumrohres
– Löschangriff mit Verwendung der Steckleiter

Erste Hilfe:
Der Trupp bekam eine Situation mit 2 Verletzten gestellt und diese waren zu versorgen.

Themenarbeit:
Ein Wahlthema „Was wurde 2024 alles von den Jugendlichen gemacht“ wurde öffentlichkeitswirksam präsentiert.

Hervorragend wurden unsere sieben Jugendlichen von unseren Jugendwarten auf die Abnahme vorbereitet.

Herzlichen Glückwunsch zur bestanden Prüfung !!!

Atemschutzgeräteträgerlehrgang

Vom 25. März bis 5. April 2025 fand der Atemschutzgeräteträgerlehrgang bei der FF Eggenfelden für den Landkreis Rottal-Inn statt, an dem Jonas Saxstetter und Fabio Döhler teilgenommen haben.
Beide Teilnehmer haben den Lehrgang erfolgreich abgeschlossen und sind nun als Atemschutzgeräteträger qualifiziert.

Die Ausbildung umfasste theoretische und praktische Einheiten, um die Teilnehmer auf den Einsatz von Atemschutzgeräten in gefährlichen Situationen vorzubereiten

Sicherheitstrupp-Freshup

Am Standort Falkenberg fand am 29. März und 5. April 2025 jeweils von 8 bis 12 Uhr ein Sicherheitstrupp-Freshup für insgesamt 12 Geräteträger aus Falkenberg statt. Die Fortbildung umfasste die folgenden Inhalte:

  • Gerätekunde: (Totmannmelder und Maskenfunk, Zusatzausrüstung an den Atemschutzgeräten und Sicherheitstrupp-Taschen)
  • Retten mit: Messer & Schere, Bandschlinge und Rettungstuch
  • Übungen: U-Boot Übung, Absuchen von großen Flächen, Einsatzübung mit Atemschutz-„Notfall“

(Bei der sogenannten U-Boot Übung wird trainiert, sich von einem anderen Pressluftatmer mit Luft zu versorgen, falls das eigene Gerät nicht mehr funktioniert. Das kostet einige Überwindung. Schließlich gilt es, Luftversorgung von der eigenen Maske zu trennen und dann für kurze Zeit die Luft anzuhalten, bis man sich quasi blind an das andere Gerät angeschlossen hat. Geübt wurde auch die sogenannte Tauchertechnik, bei der zwei Truppmitglieder sich gegenseitig abwechselnd an einen Pressluftatmer anschließen, für den Fall dass ein Gerät ausfällt.)

Die Fortbildung war sehr wichtig, um die Geräteträger auf den neuesten Stand zu bringen und ihre Fähigkeiten im Umgang mit Atemschutzgeräten zu verbessern. Die Teilnehmer haben viel gelernt und waren begeistert von den praktischen Übungen.

Ausgebildet wurden die Atemschutzgeräteträger vom Leiter des Atemschutzes, Georg Beyer, und dessen Stellvertreter, Reinhard Obermeier. Die Ausbilder wurden von weiteren Kameradinnen und Kameraden unterstützt.

Die FF Falkenberg ist stolz auf die erfolgreichen Abschlüsse und wichtigen Fortbildungen. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH an Fabio und Jonas und ein großes DANKESCHÖN allen Beteiligten für ihr Engagement und ihre Unterstützung.

Bericht aus dem Rottaler Anzeiger vom 25.03.2025

Erfolgreiche Teilnahme am Maschinistenlehrgang – Jonas S. verstärkt unser Maschinisten-Team!

Unsere Feuerwehr freut sich, die erfolgreiche Teilnahme unseres Kameraden Jonas am Maschinistenlehrgang bekannt zu geben. Mit viel Engagement und Fachwissen hat Jonas die anspruchsvolle Ausbildung gemeistert und ist nun bestens gerüstet, um in Zukunft eine noch größere Verantwortung innerhalb unserer Wehr zu übernehmen.

Durch den erfolgreichen Abschluss des Lehrgangs kann Jonas nun als Maschinist für Löschfahrzeuge eingesetzt werden und übernimmt damit eine wichtige Rolle im Einsatzgeschehen. Wir gratulieren Ihm herzlich zu dieser Leistung.

Wir danken Jonas für sein Engagement und wünschen Ihm allzeit sichere Einsätze! 🚒

Der Lehrgang vermittelte umfangreiche Kenntnisse und Fertigkeiten, die für die Arbeit als Maschinist unverzichtbar sind. Dazu gehörten unter anderem:

Straßenverkehrsrecht – Sicheres und regelkonformes Fahren von Feuerwehrfahrzeugen

Aufgaben des Maschinisten – Verantwortlichkeiten und Einsatzbereiche

Unfallverhütungsvorschriften (UVV) – Sicherheit für Mensch und Material

Feuerlöschkreiselpumpen & Entlüftungseinrichtungen – Funktionsweise und Handhabung

Hydranten, Saugbetrieb & Löschwasserentnahmestellen – Wasserentnahme aus verschiedenen Quellen

Elektrische Kleingeräte – Bedienung und Pflege feuerwehrtechnischer Ausrüstung

Wasserförderung über lange Wegstrecken – Sicherstellung der Wasserversorgung in abgelegenen Gebieten

Motorkunde & Ladungssicherung – Wartung und Transport von Gerätschaften

Am 21.03.2025 fand die erfolgreiche Abnahme des Leistungsprüfung „technische Hilfeleistung“ statt. Eine besondere Herausforderung und zugleich ein herausragendes Zeichen der interkommunalen Zusammenarbeit der Teilnehmer dar: Erstmals traten bei der FF Falkenberg Feuerwehrleute aus drei verschiedenen Feuerwehren (FF Falkenberg, FF Unterdietfurt und FF Panzing) gemeinsam zur Prüfung an.

Die intensive Vorbereitung zahlte sich aus: Alle Teilnehmer bestanden die Prüfung erfolgreich und konnten stolz ihr Leistungsabzeichen entgegennehmen. Diese Leistung zeigt nicht nur das hohe Ausbildungsniveau der beteiligten Feuerwehren, sondern auch die hervorragende Zusammenarbeit über die Gemeindegrenzen hinweg.

Das Leistungsabzeichen THL haben die 37. und 38. Gruppe der Feuerwehr Falkenberg mit den Freunden aus den Wehren Unterdietfurt und Panzing mit tadelloser Leistung in den Bereichen Einsatzübung und Zusatzaufgaben in den Stufen 1 – 6 abgelegt. Die Schiedsrichter Ludwig Deingruber (Kreisbrandmeister), Josef Holzhauser (Kreisbrandmeister) und Georg Beyer (Oberlöschmeister FF Falkenberg) bescheinigten den Prüflingen einwandfreie, saubere und schnelle Arbeit. 

Ausbilder waren Georg Beyer und 2. Kommandant Reinhard Zürner beide von der FF Falkenberg.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH an alle Teilnehmer zum Bestandenen Abzeichen!

37. Gruppe THL

stehend von links: 1. Kdt. Markus Süß (FF Falkenberg), 1. Kdt. Rainer Waschinger (FF Panzing), Schiedsrichter Georg Beyer, GF Philip Bachhuber (Stufe 6), Evi Nolden (Stufe 1), Michael Kapsreiter (Stufe 2), Rene Waschinger (FF Panzing – Stufe 2), Joachim Huber (Stufe 2), KBM Josef Holzhauser, 2. Kdt. Falkenberg Reinhard Zürner und KBM Ludwig Deingruber

kniend von links: Christoph Duldinger (Stufe 5), Florian Maier (Stufe 5), Andreas Müller (Stufe 2) und Martin Wiesmaier (Stufe 2)

38. Gruppe THL

stehend von links: 1. Kdt. Markus Süß (FF Falkenberg), 1. Kdt. Rainer Waschinger (FF Panzing), Schiedsrichter Georg Beyer, GF Alexander Arnusch (Stufe 5), Martin Wiesmaier (Stufe 2), Florian Hauslbauer (Stufe 1), Rene Waschinger (FF Panzing – Stufe 2), Sandra Plattner (Stufe 1), KBM Josef Holzhauser, 2. Kdt. Falkenberg Reinhard Zürner und KBM Ludwig Deingruber

kniend von links: Michael Birner (FF Unterdietfurt – Stufe 5), Julia Degenbeck (FF Panzing – Stufe 5), Michael Röhrich (FF Panzing – Stufe 2) und Pascal Attenberger (Stufe 4)

Die schon traditionell gewordene Übergabe des Friedenslicht von Jugendgruppen des oberösterreichischen Bezirk Braunau am Inn an uns (bayerische Feuerwehrkameraden) fand im Zuge eines festlichen Gottesdienstes in der Simbacher Pfarrkirche statt.

Unsere Jugendgruppe, begleitet von unserer Bürgermeisterin, Anna Nagl, und KBM Josef Holzhauser fuhren gemeinsam nach Simbach am Inn.

25. Friedenslicht-Übergabe

Die diesjährige Jubiläums-Friedenslichtübergabe war für uns nicht nur wegen dem festlichen Rahmen ein Highlight, das zum 25. Mal stattfand.

Die Jugendfeuerwehr der FF Falkenberg durfte dieses Jahr stellvertretend für den gesamten Landkreis Rottal-Inn das Friedenslicht von der Jugendfeuerwehr Sankt Peter (Oberösterreich) übernehmen und nach dem Gottesdienst in den Landkreis Rottal-Inn über die Jugendgruppe der Ortswehren verteilen.

Unser herzlicher Dank und weihnachtlichte Grüße senden wir nach Sankt Peter.

Auf dem Bild von links nach rechts: Abnahmeberechtigter Rainer Waschinger (FF Panzing), Schiedsrichter Georg Beyer, Stöger Franz, Sebastian Kulinski (Jugendwart), Halbinger Jule (alle FF Eggenfelden), Yara Habrich, Holderied Simon, Sieber Leo, Hausleitner Benedikt (alle FF Falkenberg), Jugendwarte Duldinger Christoph, Falter Werner, Falter Kathrin (alle FF Falkenberg) und 1. Kdt. Süß Markus (FF Falkenberg)

Am 14. Dezember 2024 stellten sich vier Jugendliche aus Falkenberg und zwei Jugendliche aus Eggenfelden gemeinsam der Prüfung zur Jugendflamme Stufe 2.

Die Prüflinge mussten folgende Fertigkeiten aus den drei Themenfelder

Feuerwehrwissen

Lösung von fünf Aufgaben aus dem Bereich Fahrzeug- und Gerätekunde

  • Gerätekunde gem. Richtlinie 2.36 „Die Gruppe im Löscheinsatz – Stufe 3“
  • Verwendungszwecke von Geräten erklären
  • Verkehrsabsicherung gem. Richtlinie 2.37 „Die Gruppe im Hilfeleistungseinsatz“
  • Fragen zum örtlichen Löschfahrzeug (FF Eggenfelden & FF Falkenberg)

Technik in der Jugendfeuerwehr

Lösung von zwei Aufgaben aus dem Bereich Technik

  • Setzen eines Standrohres
  • Aufbau eines Wasserwerfers

Sport & Spiel

  • Hindernisparcours nach Vorgabe
  • Kugelstoßen

erfolgreich absolvieren.

Die Prüfung gilt als bestanden, wenn höchstens 33 von 66 möglichen Fehlerpunkten erreicht werden. Unter den wachsamen Augen des Abnahmeberechtigten Rainer Waschinger (1. Kdt. FF Panzing) und Schiedsrichter Georg Beyer wurden KEINE Fehler beobachtet. Die hervorragende Ausbildung der Jugendlichen aus der FF Falkenberg und FF Eggenfelden übernahmen die jeweiligen Jugendwarte.

Aus der FF Falkenberg stellten sich;
Hausleitner Benedikt, Holderied Simon, Habrich Yara und Sieber Leo

und aus der FF Eggenfelden stellten sich;
Halbinger Jule und Stöger Franz

der Prüfung.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zur fehlerfreien Abnahmen !!!

„(…) Die Leistungsprüfung dient zum Nachweis der Grundkenntnisse der Feuerwehrdienstvorschrift 3 „Einheiten im Lösch- und Hilfsleistungseinsatz“, der Gerätekunde und der Unfallverhütungsvorschriften.

Sie besteht aus 5 Einzel- und 5 Truppübungen und der Beantwortung von Testfragen.“

Quelle: Jugendleistungsprüfung Richtlinie Bayern


4 Jugendliche bereiteten sich mit Unterstützung Ihrer Jugendwarte Werner Falter und Christoph Duldinger darauf vor und stellten sich am 8. November 2024 den Schiedsrichtern Burner Gottfried und Kreisbrandmeister Holzhauser Josef.

Alle meisterten die Ihnen gestellten Aufgaben mit Bravour.


HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH an Estelle Ahlers, Yara Habrich, Julian Wimmer und Leo Sieber
stehend von links nach rechts: Stellv. Kreisjugendwart Gottfried Burner, KBM Josef Holzhauser, Jugendwartin Kathrin Falter, Yara Habrich, Leo Sieber, Jugendwarte Christoph Duldinger und Werner Falter - kniend von links nach rechts: Estelle Ahlers und Julian Wimmer

Prüfung zum Truppführer bestanden.
Acht Teilnehmer der FF Falkenberg haben nach einer schriftlichen und praktischen Prüfung den nächsten Schritt in der Feuerwehrausbildung erfolgreich gemeistert.

Alle Acht können sich von nun an Truppführer nennen und haben somit die Grundausbildung (Modulare Truppausbildung) der Feuerwehr absolviert. Die „MTA“ bildet die Ausgangsbasis für weitere Lehrgänge in der Feuerwehr wie beispielsweise zum Atemschutz-Geräteträger, Maschinisten oder auch Gruppenführer.
Neben der nötigen Theorie waren vor allem im praktischen Teil wichtige Kenntnisse gefragt. Als Beispiel dient die Rettung einer Person über die Steckleiter, Inbetriebnahme eines Hydranten, erste Hilfe oder die korrekte Ausführung eines Löschangriffs.

Bei der Abschlussprüfung wurden die Prüflinge durch Gruppenführer Georg Beyer und Maschinist Hubert Saxstetter unterstützt.
Die Prüfung wurde unter den Augen der beiden Schiedsrichter Kreisbrandmeister Josef Holzhauser und Dominik Mayer, 1. Kommandant der FF Johanniskirchen, abgenommen. Diese dankten im Anschluss den Teilnehmer für ihr Engagement und ihren freiwilligen Einsatz für die Gesellschaft.

Nach erfolgreicher Prüfung – stehend von links nach rechts: 1. Kdt. Markus Süß, OLM und Ausbilder Franz Hinterholzner, Maschinist Hubert Saxstetter, Joachim Huber, Simon Binderberger, Sandra Plattner, Nena Leitschuh, Prüfer Dominik Mayer (1. Kdt. FF Johanniskirchen), Prüfer und Kreisbrandmeister Josef Holzhauser – kniend von links nach rechts: Andreas Binderberger, Jonas Saxstetter, Johannes Speckmeier, Fabio Döhler

Die Leistungsprüfung „Wasser“ hat die 42. und 43. Gruppe der Feuerwehr Falkenberg mit fehlerfreier und tadelloser Leistung in den Stufen 1 bis 5 abgelegt.

Die Gruppe wurde von drei Schiedsrichtern KBI Andreas Mauerer, 1. Kdt. FF Hölsbrunn Karl Radfeller und 2. Kdt. FF Falkenberg Reinhard Zürner bewertet und diese bescheinigten den Prüflingen einwandfreie, saubere und schnelle Arbeit. 

Unter den wachsamen Augen unserer Kommandanten Markus Süß und Reinhard Zürner, die unseren Kameraden auch den Feinschliff verpassten, leitete Oberlöschmeister Georg Beyer das Training zum Leistungsabzeichen.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

42. Gruppe stehend von links nach rechts: 1. Kdt Markus Süß, 2. Kdt Reinhard Zürner, Alexander Arnusch, Falter Tobias, Andreas Müller, Georg Oelinger, Barbara Fürstberger, Karl Radlfeller, Andreas Mauerer, Georg Beyer
Kniend von links nach rechts: Fabian Lang, Jonas Maier, Pascal Attenberger, Fabian Binderberger

43. Gruppe stehend von links nach rechts: 1. Kdt Markus Süß, 2. Kdt Reinhard Zürner, Alexander Arnusch, Martin Wiesmaier, Sandra Plattner, Georg Oelinger, Johannes Speckmeier, Karl Radlfeller, Andreas Mauerer, Georg Beyer
Kniend von links nach rechts: Fabian Lang, Falter Tobias, Pascal Attenberger, Jonas Saxstetter

Heuer ging es für die Feuerwehrradler zur Isarmündung.

Die Strecke führte über Malgersdorf, Simbach/Ld, Haunersdorf, Aufhausen, Landau und von dort über den Bockerlbahnweg zum Isarradweg nach Ettling, Oberpöring, Plattling zur Isarmündung.

Im Anschluss wurde die Tour beim gemeinsamen Mittagessen in der Schlosswirtschaft in Moos besprochen und auf den Erfolg angestoßen.

Der Rücktransport erfolgte mit unserem V-LKW und zwei Kleinbussen.

Flash-Over.Team GmbH

Ihr zuverlässiger Partner für mobile Heißausbildung.

Homepage: https://www.flash-over.team/Startseite/

 

 

Vielen Dank an die Ausbilder Andreas und Jürgen !!!

In zwei Durchgängen á 3 Stunden konnten insgesamt 20 Atemschutzgeräteträger aus dem Brandbezirk 3/3 am Standort in Falkenberg an einer Heißausbildung teilnehmen.

Vormittags lief der Durchgang 1 mit:
6 Atemschutzgeräteträger der FF Falkenberg
2 Atemschutzgeräteträger der FF Taufkirchen
2 Atemschutzgeräteträger der FF Zell

Nachmittags lief der Durchgang 2 mit:
4 Atemschutzgeräteträger der FF Falkenberg
2 Atemschutzgeräteträger der FF Diepoltskirchen
2 Atemschutzgeräteträger der FF Malgersdorf
2 Atemschutzgeräteträger der FF Rattenbach

Ein Heißausbildungsdurchgang beinhaltete:

  • Sicherheitsunterweisung
  • Flash over Simulation
  • Backdraft Simulation
  • Wärmegewöhnung
  • Hohlstrahlrohrtraining
  • richtiges Brandraumbetreten
  • gewaltsamer Zutritt
  • Schlauchmanagement
  • Türrahmenbrand
  • Werkstattbrand
  • Rollover

Die hervorragende Organisation des Heißausbildungstages übernahm unser Leiter des Atemschutzes Georg Beyer.
Besonders freut uns, dass uns an diesem Tag auch viele Mitglieder der Kreisbrandinspektion Rottal-Inn (KBR René Lippeck, KBI Theo Pichlmaier, KBM Josef Holzhauser, F-KBM Atemschutz Franz Golginger und F-KBM Technik Thomas Bauer) besuchten.

264 Staatliche Ehrenzeichen verliehen

Quelle Landratsamt Rottal-Inn:

Ehrenamtliche von Feuerwehr und BRK aus dem Landkreis für langjährige Dienste geehrt

Mittlerweile hat es Tradition, dass Landrat Michael Fahmüller in feierlichem Rahmen die Ehrenzeichen des Freistaats Bayern für 25-, 40- und 50-jährige aktive Dienstzeit an Ehrenamtliche vergibt. So auch heuer: im Rahmen von vier Großveranstaltungen wurden insgesamt 240 Ehrenamtliche der Freiwilligen Feuerwehren sowie 24 Ehrenamtliche vom Bayerischen Roten Kreuz (BRK) geehrt.

Zu Beginn begrüßte Landrat Michael Fahmüller die zu Ehrenden inklusive Begleitung, ebenso wie die jeweiligen Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Kreisbrandrat René Lippeck, die Kreisbrandmeister und Kommandanten der jeweiligen Feuerwehren sowie die Vorsitzenden und Ortsbeauftragten vom BRK und hob dabei die Relevanz dieser beiden Ehrenämter heraus: „Diese Auszeichnungen sind besondere Ehrenzeichen, denn sie bringen nicht nur Anerkennung für eine lange ehrenamtliche Tätigkeit zum Ausdruck, sondern sie sind vor allem auch ein Zeichen des Dankes an die Männer und Frauen, die sich über viele Jahre hinweg eingebracht haben, wenn Menschen in Not sind und dringend Hilfe brauchen.“

Das, was diese „wichtigen Glieder unserer Rettungskette“ tagein, tagaus leisten, sei von unschätzbarem Wert für den Landkreis, so der Landrat weiter. „Ich bin stolz auf Sie alle und danke Ihnen von ganzem Herzen für Ihr herausragendes Engagement“, so Fahmüller. Seinen Dank richtete der Landrat auch an die Familien und Angehörigen der Aktiven, die ihnen bei den Einsätzen stets den Rücken freihielten und ohne die ein solch intensives Ehrenamt über so viele Jahre hinweg gar nicht möglich wäre.

Im Anschluss wurden die zu Ehrenden nach vorne gebeten und von Landrat Michael Fahmüller beglückwünscht. Er überreichte neben dem jeweiligen Ehrenzeichen auch eine Urkunde, was entsprechend fotografisch einzeln und in der jeweiligen Gruppe festgehalten wurde.

[…]Von der FF Falkenberg wurden geehrt für
25-jährige Dienstzeit Wolfgang Moser
40-jährige Dienstzeit Franz Lobmeier und Ludwig Maier[/…]

Landrat Michael Fahmüller: „Die Fülle an Auszeichnungen für langjährige Dienstzeiten, die wir an diesen vier Abenden verliehen haben, zeigt deutlich: bei uns im Landkreis Rottal-Inn ist das Ehrenamt noch lebendig, bei uns gibt es noch viele Menschen, die bereit sind, anderen zu helfen, sich für das Leben und die Gesundheit ihrer Mitmenschen einzusetzen. Darauf bin ich, darauf können wir alle sehr stolz sein.“

Die Verleihungsabende fanden aufgeteilt nach den vier Kreisbrandinspektionen statt, und zwar in Johanniskirchen (Inspektionsbereich Nord), in Staudach bei Massing (IB West), in Tann (IB Süd) und in Bad Birnbach (IB Ost). Durch alle vier Abende führte Schlagerstar und Moderatorin Romy Dadlhuber.

Ehrende und geehrte bei der Ehrenzeichenverleihung des Inspektionsbereiches Nord in Johanniskirchen.

Auf dem Bild von links: KBR René Lippe, KBI Theo Pichlmaier, Landrat Michael Fahmüller, 2. Kdt. Reinhard Zürner, Ludwig Maier (40 Jahre), Vorstand Robert Dorfner, Franz Lobmeier (40 Jahre), KBM Josef Holzhauser, Bürgermeisterin Anna Nagl und Wolfgang Moser (25 Jahre)

Mehr dazu lesen Sie in der Pressemitteilung vom 22.07.2022

LINKS: Feuerwehr-Ehrenzeichen am Band in Silber (für 25 Jahre aktive Dienstzeit)
Bayerisches Staatsministerium des Innern und für Integration

RECHTS: Feuerwehr-Ehrenzeichen am Band in Gold (für 40 Jahre aktive Dienstzeit)
Bayerisches Staatsministerium des Innern und für Integration

Die Leistungsprüfung „Wasser“ hat die 41. Gruppe der Feuerwehr Falkenberg mit fehlerfreier und tadelloser Leistung in den Stufen 2 bis 6 abgelegt.

Die Gruppe wurde von drei Schiedsrichtern des Inspektionsbereiches Nord (KBM Josef Holzhauser, KBM Ludwig Deingruber und 2. Kdt. FF Falkenberg Reinhard Zürner) bewertet und diese bescheinigten den Prüflingen einwandfreie, saubere und schnelle Arbeit. 

Unter den wachsamen Augen unserer Kommandanten Markus Süß und Reinhard Zürner, die unseren Kameraden auch den letzten feinschliff verpassten, leitete Oberlöschmeister Georg Beyer das Training zum Leistungsabzeichen.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

41. Gruppe

stehend von links nach rechts: 2. Kdt. FF Falkenberg und Schiedsrichter Reinhard Zürner, KBM und Schiedsrichter Ludwig Deingruber, Gruppenführer Lukas Reinhard (Stufe 6), Simon Mittermaier (Stufe 2), Philipp Mittermaier (Stufe 2), Nena Leitschuh (Stufe 5), Michael Kapsreiter (Stufe 3), 1. Kdt. FF Falkenberg Markus Süß und KBM und Schiedsrichter Josef Holzhauser

knieend von links nach rechts: Dominik Kaniz (Stufe 3), Johannes Hölzl (Stufe 4), Sophia Saxstetter (Stufe 2) und Christian Erhardsberger (Stufe 3)

Im Rahmen der MTA-Ausbildung wird das BOS-Sprechfunkerzeugnis erworben.

Aus unserer Wehr nahmen an der mehrtägigen Standortschulung (Abende), bei der Feuerwehr Eggenfelden unter Leitung von Funkausbilder Blinninger Stefan, sieben junge Damen und Herren mit Erfolg teil.

Folgende Lerninhalte wurden behandelt:

  • Rechtsgrundlagen (Funk)
  • Grundlagen des Digitalfunks
  • Gerätekunde und -bedienung
  • Grundsätze des Sprechfunkbetriebs
  • Sprechfunkbetrieb (MRT und HRT) im TMO-Betrieb
  • Sprechfunkbetrieb im DMO-Betrieb

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zum erfolgreichen Erwerb des (BOS) Sprechfunkzeugnisses.

Nach erfolgreicher Prüfung von links nach rechts: Pletz Joel, Ahlers Estelle, Frischhut Bastian, Wimmer Julian, Kapsreiter Michael, Fürstberger Barbara und Leitschuh Nena

Feuerwehr-Grundausbildung erfolgreich absolviert

Diepoltskirchen. Einen wichtigen Meilenstein für ihre Karriere in der Freiwilligen Feuerwehr haben kürzlich insgesamt 15 Feuerwehrfrauen und -männer aus Diepoltskirchen, Falkenberg (Simon Mittermaier), Malgersdorf und Rattenbach erreicht.

Sie konnten nach intensiver Fortbildung die Abschlussprüfung der Feuerwehrgrundausbildung „MTA“ (Modulare Truppausbildung) erfolgreich abschließen. Zum Abschluss des mehrwöchigen Lehrgangs waren eine schriftliche und praktische Prüfung zu absolvieren, welche alle Teilnehmer bestanden haben. Neben der nötigen Theorie waren im praktischen Teil wichtige Kenntnisse gefragt, die auch im Falle eines Einsatzes leicht von der Hand gehen müssen.
Dazu zählte das korrekte Funken, die Inbetriebnahme eines Überflurhydranten und das Aufbauen einer Schlauchbrücke. Weiter das Retten
von Personen über eine Leiter sowie die wichtigsten Erste-Hilfe-Maßnahmen. Automatisch mit gelehrt wird dabei die Fahrzeugkunde, um
im Ernstfall schnelle Hilfe leisten zu können.
Die beiden Prüfer Dominik Mayer, 1. Kommandant der FF Johanniskirchen, sowie Kreisbrandmeister Josef Holzhauser dankten allen Beteiligten für ihren freiwilligen Einsatz für die Gesellschaft und lobten dabei auch das Durchhaltevermögen, das alle an den Tag legten.
Ein besonderer Dank galt den Ausbildern, den Kommandanten Michael Hofstetter (Diepoltskirchen), Josef Goldbrunner (Rattenbach) sowie dessen Stellvertreter Markus Hierl. Am Prüfungstag waren zudem die Diepoltskirchener Maschinisten Klaus Brummer und Martin Pongratz involviert.

Die MTA bildet die Ausgangsbasis für weitere Lehrgänge in der Feuerwehr wie beispielsweise zum Atemschutz-Geräteträger, Maschinisten oder auch Gruppenführer. 

Quelle: PNP-Printausgabe vom Donnerstag, 22. Februar 2024
Text und Foto: Stephan Pux (FF Diepoltskirchen)

Die Feuerwehr hat einen hohen Stellenwert / Viel Lob in der Jahreshauptversammlung - Langjährige Mitglieder geehrt

Quelle: Printausgabe PNP vom Mittwoch, 28.02.2024 – Fotos und Text von Christian Hamberger

Falkenberg. Auf die Feuerwehr Falkenberg ist Verlass: Das zeigten die Berichte auf der 115. Jahreshauptversammlung im Gasthaus Binderberger.
Im vergangenen Jahr war einiges los, wie der Bericht des Vereinsvorsitzenden Ro
bert Dorfner zeigte. Besonders in Erinnerung bleibt die Besichtigungsfahrt im Herbst in die Steiermark. Dorfner dankte dafür der Firma Haas, welche die Fahrt teilweise sponserte, speziell Tanja Haas-Lensing für die Organisation und Reiseleiter Xaver Haas. Die FF hatte die Firma beim Haas-Jubiläum tatkräftig unterstützt.

Nach dreijähriger Pause ging mit großem Erfolg wieder das traditionelle Hallenfest über die Bühne. Eingebürgert hat sich mittlerweile der Steckerlfischverkauf. Statt eines eigenen Ferienprogramms übernahm die FF im letzten Jahr die Organisation beim Kulturmobil, welches am Gerätehaus Station machte. „Ein ganz toller Tag“, erinnerte sich Dorfner.
Am Ende bedankte sich der Vorsitzende bei allen Helfern, den Vorstandsmitgliedern, speziell bei seinem Stellvertreter Josef Obermeier und den Gemeindebürgern für die Unterstützung.

34 Einsätze mit
582 Einsatzstunden

Einiges zu tun hatten im letzten Jahr wieder die aktiven Mitglieder, wie der Bericht von Markus Süß zeigte. 34 Einsätze mit 582 Einsatzstunden zählte der Kommandant für 2023 auf.
Vier Brände, 22 technische Hilfeleistungen und vier sonstige Einsätze standen auf seinem Berichtsbogen. Dazu kommen vier Fehlalarmierun
gen.
Bei den Einsätzen konnten laut Süß zwei Personen gerettet und eine leider nur noch tot geborgen werden. Zudem wurde eine weitere Person tot aufgefunden.

Sein Lob galt allen aktiven Mitgliedern vor allem für Fleiß und Disziplin bei 32 Übungen, drei Funkübungen und neun fachbezogene Übungen.
Wie jedes Jahr zeigten viele Kameraden bei Lehrgängen, Trainings und Fortbildungen großes En
gagement und legten Leistungsprüfungen ab.
Zum ersten Mal nahm ein Trupp am Atemschutzleistungswettbewerb in Abensberg teil.

Mit großer Freude begrüßte Süß per Handschlag drei junge Nachwuchskräfte in der Jugendfeuerwehr. Dazu rückten vier zu den Aktiven auf.
Vom aktiven Dienst in den passiven Dienst verabschiedet wurden vier verdiente Kameraden.

Nach drei Jahren endet die aktive Zeit Michael Birners in Falkenberg. Er ist bei der Feuerwehr Simbach bei Landau aktiv, war wegen seiner Arbeit aber auch für Falkenberg aktiv. Er wechselt nun den Arbeitgeber, bleibt aber als passives Mitglied dem Verein treu.
Auch Monika Hofstetter nach 20 Jahren und Wolfgang Moser nach 25 Jahren wechseln in den passiven Bereich.
Viel Applaus erhielt Konrad Plattner. 42 Jahre hat der verdiente Kamerad im aktiven Dienst für die Falkenber
ger Wehr abgeleistet.

Jugendgruppe hat zehn Mitglieder

„Aktuell stehen 60 Frauen und Männer im aktiven Dienst“, freute sich Markus Süß.
Dazu kommen 155 passive, 28 fördernde Mitglieder, zehn Jugendliche und zwei Ehrenmitglieder.
Insgesamt zählt die FF 255 Mitglieder.

Am Ende dankte Süß auch seinem Stellvertreter Reinhard Zürner, der Vorstandschaft, der Kreisbrandinspektion und der Gemeinde Falkenberg für ihre Unterstützung.

„Aktuell haben wir 30 aktive Atemschutzträger“, zeigte sich Georg Beyer zufrieden. Der Atemschutzwart lobte in seinem Bericht ausdrücklich wieder den Übungsfleiß aller Gruppenmitglieder. Zudem trete die Falkenberger Gruppe bei Einsätzen in voller Besetzung an. „Die Ausbildung wird weiter vorangetrieben“, betonte Beyer.
So wird im April für zehn Atemschutzträger ein Brandcontainer zu Übungszwecken nach Falkenberg kommen.

Stolz zeigte sich Jugendwart Werner Falter beim Bericht über die Jugendfeuerwehr.
Diese besteht nach dem Übergang von vier Jungen in den aktiven Dienst und drei Neuzugängen aus zehn Mitgliedern. Und die haben 2023 bereits einiges geleistet und haben mittlerweile ihre ersten erfolgreichen Prüfungen „mit Bravour bestanden“.
Dazu kam traditionell im Dezember die Abholung und Weiterreichung des Friedenslichtes.

„Es ist nicht schlecht gelaufen!“ Kassier Franz Hinterholzner berichtete von einem mehr als zufriedenstellenden Kassenstand, da Feste und Adventssammlung im letzten Jahr wieder sehr gute Ergebnisse gebracht hätten.

Die einstimmige Entlastung nach dem Kassenprüfbericht von Josef Reicheneder und Alfons Hasreiter war nur Formsache.
Diese gaben turnusmäßig ihr Amt ab, traten aber nicht mehr zur Wahl an. Neu gewählte Kassenprüfer sind Max Hausleitner und Florian Hausl
bauer.

„Die Feuerwehr hat einen hohen Stellenwert in unserer Gemeinde“, betonte Anna Nagl. Die Bürgermeisterin lobte besonders die Arbeit im Jugendbereich und hob das Engagement der Aktiven hervor. Sie sicherte der Wehr weiterhin die volle Unterstützung der Gemeinde zu. Zudem sprach sie den Angehörigen der Kameraden einen herzlichen Dank aus.

„Es ist immer beruhigend, zu wissen, wenn die Feuerwehr Falkenberg ausrückt. Hier passt alles, auf euch ist Verlass“, lobte Theo Pichlmaier.
Der Kreisbrandin
spektor verwies auf die Notfallseelsorge und informierte über die aktuellen Anschaffungen für die Kreisfeuerwehr.

Danach standen noch einmal der Nachwuchs, die aktiven und verdienten Mitglieder im Mittelpunkt. Während die Jugendgruppenmitglieder und die aktiven Feuerwehrler ihre Abzeichen für geleistete Prüfungen erhielten, wurden auch die langjährigen Mitglieder ausgezeichnet.

Angekündigt hat Robert Dorfner am Ende wieder den Steckerlfischverkauf an Karfreitag, den Florianitag in Rattenbach und das Hallenfest zu Fronleichnam. Ein Höhepunkt werde das Patenbitten der FFW Taufkirchen sein. Beim Nachbarverein wird 2025 Gründungsfest gefeiert.

Auszeichnungen

Ehrungen für aktive Dienstzeiten:

25 Jahre: Wolfgang Moser, Franz Hinterholzner
40 Jahre: Franz Lobmeier, Ludwig Maier

Ehrungen für passive oder fördernde Mitglieder:

25 Jahre: Andreas Gruber, Bernhard Huber
40 Jahre: Oskar Hiendlmayer
50 Jahre: Alois Biermeier, Wolfgang Durner, Anton Galler, Heinz Schuber, Johann Zogler
60 Jahre: Anton Aigner, Franz Galler, Josef Galler, Franz Huber, Johann Petz,  Theo Speckmaier

Abzeichen der Jugendfeuerwehr:

Jugendflamme 3: Phillip Mittermeier, Jonas Maier, Johannes Speckmaier, Sophia Saxstetter, Jonas Saxstetter, Jakob Fürstberger, Fabio Döhler, Simon Binderberger
Wissenstest und Jugendflamme 1 und 2: Joel Pletz, Julian Wimmer, Bastian Frischhut, Estelle Ahlers, Tibor Vartiak, Benedikt Hausleitner, Simon Holderied, Jonas Wimmer, Leo Sieber

Freitag, den 16.02.2024, um 19:30 Uhr im Gasthaus Binderberger in Kasten

Huber Holzbau unterstützt Jugendgruppe mit 25 Freizeitjacken

FALKENBERG – In einer großzügigen Geste hat das örtliche Unternehmen Huber Holzbau GmbH & Co. KG kürzlich die Jugendgruppe der Feuerwehr Falkenberg mit einer Spende von 25 hochwertigen Freizeitjacken unterstützt. Die Jacken sollen nicht nur als praktische Kleidung dienen, sondern auch den Zusammenhalt und Teamgeist innerhalb der Jugendgruppe stärken.

Die Jugendfeuerwehr Falkenberg setzt sich aus engagierten jungen Menschen zusammen, die regelmäßig an verschiedenen Ausbildungsveranstaltungen, Übungen und Freizeitaktivitäten teilnehmen. Dank der großzügigen Unterstützung von Huber Holzbau werden die Jugendlichen nun in einheitlichen Jacken auftreten können, was nicht nur das Gruppengefühl stärkt, sondern auch das positive Image der Jugendgruppe in der Gemeinschaft fördert.

Huber Holzbau zeigt damit einmal mehr sein Engagement für die lokale Gemeinschaft und insbesondere für die Förderung von Jugendlichen. Die Jacken werden nicht nur als praktische Kleidungsstücke dienen, sondern auch als sichtbares Zeichen für die Partnerschaft zwischen dem Unternehmen und der Jugendfeuerwehr Falkenberg.

Die Jugendfeuerwehrlehr und Feuerwehr Falkenberg möchten sich herzlich für die großzügige Spende bedanken und freuen sich auf die zukünftige Zusammenarbeit.

Die schon traditionell gewordene Übergabe des Friedenslichts von Jugendgruppen des österreichischen Bezirks Braunau am Inn, an uns (bayerische Feuerwehrkameraden) fand im Zuge eines festlichen Gottesdienstes in der Simbacher Pfarrkirche statt.

Eine kleine Abordnung unserer Jugendlichen und Ex-Jugendfeuerwehrler fuhren zusammen mit unseren Jugendwarten nach Simbach am Inn.

Inspektions- und brandbezirksübergreifende gemeinsame Ausbildung und Abnahme der Jugendflamme der deutschen Jugendfeuerwehr in den Stufen 1 & Stufen 2.

Gemeinsam stellten sich die Jugendlichen der Feuerwehren Falkenberg und Linden den Aufgaben der Jugendflamme 1 & 2. Unter den wachsamen Augen des abnahmeberechtigten, Rainer Waschinger – FF Panzing des Landkreises Rottal-Inn und Schiedsrichter Georg Beyer erfolgte am Freitagnachmittag die Abnahme in und um das Feuerwehrgerätehauses in Falkenberg.
Die hervorragende Ausbildung übernahmen die Jugendwarte der FF Falkenberg und FF Linden.

Insgesamt traten elf Jugendliche aus den beiden Wehren zur Prüfung an.
Am Ende der Prüfung wurden allen Prüflingen die ersehnten Abzeichen ausgehändigt. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !!!

Gemeinsames Gruppenbild FF Falkenberg und FF Linden

Jugendflamme Stufe 1

Folgende Fertigkeiten sind im Rahmen der feuerwehrtechnischen Ausbildung nachzuweisen:


a) Zusammensetzung des Notrufes:
– Wer? Wo? Was? Wie? Wie viel?
– Ruf 112 Durchführung als praktisches Beispiel
b) Anfertigung von drei Knoten oder Stichen:
– Brustbund mit Spierenstich (von jedem Jugendlichen)
– Zimmermannsschlag, Kreuzknoten, Schotenstich, Mastwurf gestochen mit Spierenstich, Mastwurf mit Halbschlag am Strahlrohr (zwei werden gelost)
c) Durchführung von 3 einfachen feuerwehrtechnischen Aufgaben, ausgelost aus 5 Gebieten:
Schlauchauswerfen, Verteiler, Strahlrohre, Unterflurhydrant, Erste Hilfe

Jugendflamme Stufe 1 wurde erfolgreich abgelegt von:

FF Falkenberg:
Benedikt Hausleitner
Simon Holderied
Leo Sieber
Tibor Vartiak

FF Linden:
Katharina Stangl
Florian Golginger
Paulina Mayer

Stufe 1 (gelb/grau/grau) - Stufe 2 (gelb/grau/orange) - Stufe 3 (gelb/rot/orange)

Jugendflamme Stufe 2 wurde erfolgreich abgelegt von:

FF Falkenberg:
Estelle Ahlers
Bastian Frischhut
Joel Pletz
Julian Wimmer

Jugendflamme Stufe 2

Folgende Fertigkeiten sind nachzuweisen:

Feuerwehrwissen:
Lösung von 5 Aufgaben aus dem Bereich Fahrzeug- und Gerätekunde
• Gerätekunde gemäß Richtlinie 2.36 „Die Gruppe imLöscheinsatz“ Stufe 3
• Verwendungszweck von Geräten; Zuordnung
• Verkehrsabsicherung gemäß Richtlinie 2.37 „Die Gruppe im HL-Einsatz“
• Löschangriff mit Kübelspritze gemäß bayerische Jugendleistungsprüfung
• Fragen zum örtlichen Löschfahrzeug

Technik in derJugendfeuerwehr:
Lösung von 2 Aufgaben aus dem Bereich Technik
• Setzen eines Standrohres
• Aufbau eines Wasserwerfers

Sport & Spiel: Sportliche und spielerische Elemente stehen zur Auswahl.
• Teilnahme an der Lagerolympiade während des letzten Kreisjugendfeuerwehr-Zeltlagers
oder:
• Hindernisparcour nach Vorgabe
• Kugelstoßen
(Ausgewählt wurden Hindernisparcour und Kugelstoßen)

FF Falkenberg
FF Linden

An der staatlichen Feuerwehrschule in Würzburg bildete sich unser stellvertretender Leiter des Atemschutzes (zweiter von links) Reinhard Obermeier beim zweitätigen Lehrgang „Verhaltenstraining im Brandfall – Branhaus“ weiter.

Das Brandhaus beherbergt sechs verschiedene Brandszenarien im Erdgeschoss, Obergeschoss und Keller welche von den Ausbildern kontrolliert angezündet werden können.
Neben den einsatztaktischen Grundzügen wurden neben Feuer, Hitze und Rauch auch das Vorgehen in unbekannten Umgebungen verfeinert.

Weitere Lehrgangsplätze, welche vom F-KBM Atemschutz verteilt/verwaltet werden, wurden von weiteren Wehren aus dem Brandbezirk 3/3 besetzt. Alle vier machten sich mit unserem Multifunktionsfahrzeug gemeinsam auf den Weg.

von links nach rechts: FF Diepoltskirchen Stephan Pux, FF Falkenberg Reinhard Obermeier, FF Zell Matthias Stallhofer, FF Rattenbach Johannes Fisch

In diesem Jahr bot sich als Dank für die vergangenen Unterstützungen die Möglichkeit eines 2-tägigen Ausfluges nach Österreich/Steiermark.
Dankenswerterweise über nahm die Firma Haas Fertigbau die Hauptorganisation (inkl. Reiseleiter Xaver Haas) und trat zugleich zum Teil als Sponsor auf.

Folgende Programmpunkte erwarteten uns:

Samstag, 14.10.2023

  • Abfahrt am Feuerwehrhaus Falkenberg mit Brotzeit im Bus
  • Weinschloss Thaller/Maierhofenbergen – Schlossführung und Weinverkostung
  • gemeinsames Mittagessen in der Hendlstation Schneider/Auffen
  • Besichtigung der Kürbiskernölpresse Auer in Großsteinbach
  • Hotelzimmerbezug Gasthof Fasch in Fürstenfeld
  • gemeinsames Abendessen in der Buschenschank Weinhof & Edlbrennerei Blieml in Altenmarkt
  • individueller Tagesabschluss in Fürstenfeld

Sonntag, 15.10.2023

  • Besichtigung der Feuerwehr Großwilfersdorf
  • Werkführung Firma Haas in Großwilfersdorf mit Erfrischung zur Stärkung vor der Busfahrt
  • Besichtigung Red Bull Ring in Spielberg inkl. einem Blick hinter die Kulissen
  • gemeinsamer Abschluss (Abendessen) in Schärding
  • Rückkehr zum Feuerwehrhaus Falkenberg

Wir wurden von der BMW Werkfeuerwehr Dingolfing zu einem Ausbildungstag „technische Hilfeleistung“ eingeladen.

VORWEG ein herzliches Vergelt`s Gott für die Einladung und die tollen Workshops und die zur Verfügungstellung eines beeindruckende Fuhrparks (iX) zum Zerlegen.

Insgesamt folgten mit uns rund 120 Feuerwehrmänner und -frauen dieser Einladung. FF Landau an der Isar, FF Straßkirchen, FF Wurmannsquick, FF Eggenfelden, FF Buch am Erlach, FF Niederviehbach, FF Stephansposching, FF Gangkofen

Was haben wir gesehen, erlebt, gelernt und selbst machen dürfen?

  • Brandbekämpfung bei E-Fahrzeugen
  • Grundlagen und Aufbau von LI-Ionen Speicher 
  • Verlauf einer thermischen Reaktion
  • Maßnahmen zur Brandbekämpfung 
  • Grundlagen Hybrid-/E-Fahrzeuge
  • Grundlagen technische Rettung aus PKW
  • Aufbau von modernen Karosserien und Fahrzeugen
  • Schneideversuche an Serienfahrzeugen

Wir möchten nochmals bei der BMW Group, BMW-Werkfeuerwehr Dingolfing und den Kursleitern für diesen sehr umfangreichen tollen Tag bedanken.

Quelle Bild: BMW Group AK-33

Auf nach dem nächtlichen Einsatz machten sich unsere Feuerwehrradler wie geplant auf den Weg.

Vor der Abfahrt stärkten sich die Radler im Feuerwehrhaus bei einem Weißwurstfrühstück  bevor es nach Altötting ging.
Am Kapellplatz entstand das Beweis- bzw. Erinnerungsfoto bevor es zum Graminger Weißbräu ging.
Nach dem Mittagessen radelten alle wieder zurück nach Falkenberg.

Unser Kamerad Christian heiratete am 19. August seine Traumfrau Stefanie kirchlich.

Selbstverständlich sind wir sehr gerne der Einladung mit einer Fahnenabordnung gefolgt und verbrachten mit dem Brautpaar einen wunderschönen Tag.
Nach einer alten Tradition haben wir das Brautpaar nach der der kirchlichen Trauung im Feuerwehr-Spalier bei strahlendem Sonnenschein empfangen.

Wir wünschen Christian und Stefanie für die gemeinsame Zukunft alles erdenklich Gute.

Neben dem glücklichem Brautpaar sind auf dem Foto die Kameraden der FF Falkenberg und die Kameraden der neuen Heimatwehr von Christian, FF Kirchberg am Inn, zu sehen. 

Wir durften am Blaulichttag der Real- und Mittelschule in Arnstorf teilnehmen.

VIELEN DANK für das große Interesse.

Einen ausführlichen Bericht zum Blaulichttag findet Ihr auf der Homepage der Realschule Arnstorf.

Am Endes dieses Berichtes der Realschule findet Ihr eine „bunte Zeile“ -> einfach auf diese Zeile klicken und Ihr findet mehr Bilder zum Blaulichttag.

Wir bedanken uns recht herzlich bei der Fa. Haas Fertigbau für die zur Verfügungsstellung des Übungsobjektes.

Quelle Bericht: PNP – Stephan Pux

Vielen Dank für die Bilddokumentation:

  • Maier Media
  • Stephan Pux

Beteiligte Einsatzkräfte bzw. Wehren mit 18 Fahrzeugen und etwa 140 Einsatzkräften:

  • FF Falkenberg
  • FF Diepoltskirchen
  • FF Fünfleiten
  • FF Rattenbach
  • FF Zell
  • FF Taufkirchen
  • FF Sallach
  • FF Arnstorf
  • FF Eggenfelden
  • Kater Rottal-Inn 12/1
  • Kater Rottal-Inn 66/1 (Drohne)
  • KBI 3
  • KBM 3/3
  • KBM 3/2
  • Rettungsdienst
  • HvO Falkenberg