Ehrenzeichen der Feuerwehr in großem Rahmen verliehen
Quelle Landratsamt Rottal-Inn: Lange hat es Tradition, dass der Landrat das Feuerwehr-Ehrenzeichen für 25-jährige, für 40-jährige und als Großes Ehrenzeichen für 50-jährige aktive Dienstzeit bei einer Freiwilligen Feuerwehr verleiht. Pandemiebedingt mussten die Verleihungen in den letzten zwei Jahren freilich aus Sicherheitsgründen hintenanstehen. Daher hat sich Landrat Michael Fahmüller im Jahr 2022 etwas Besonderes einfallen lassen. Anstatt zu jeder einzelnen Feuerwehr zu fahren, fanden 4 große Veranstaltungen – eine im Bereich jeder Kreisbrandinspektion – in einem feierlichen Rahmen statt.
Bei den Ehrenzeichenverleihungen wurden die Auszuzeichnenden offiziell nach vorne gebeten und von Landrat Fahmüller, Kreisbrandrat René Lippeck sowie den jeweiligen Kreisbrandinspektoren, Kommandanten und Bürgermeistern beglückwünscht. Neben zahlreichen Auszeichnungen für 40- und 25-jährigen Dienst wurde auch zwei Mal das Große Ehrenzeichen für 50-jährige aktive Dienstzeit verliehen.
Die Verleihungsabende fanden in Pfarrkirchen (Kreisbrandinspektion Ost), Mitterskirchen (KBI West), Johanniskirchen (KBI Nord) und Kirchdorf am Inn (KBI Süd) statt.
Ehrende und geehrte bei der Ehrenzeichenverleihung des Inspektionsbereiches Nord in Johanniskirchen.
Auf dem Bild von links: KBR René Lippe, KBI Theo Pichlmaier, Franz Huber (25 Jahre), Martin Aigner (25 Jahre), Georg Erhardsberger (40 Jahre), Tobias Sieber (25 Jahre), Erich Maier (25 Jahre), Landrat Michael Fahmüller, Konrad Plattner sen. (40 Jahre), Bürgermeisterin Anna Nagl, KBM Josef Holzhauser, Vorstand Robert Dorfner, 1. Kommandant Markus Süß
Mehr dazu lesen Sie in der Pressemitteilung vom 22.07.2022
LINKS: Feuerwehr-Ehrenzeichen am Band in Silber (für 25 Jahre aktive Dienstzeit)
Bayerisches Staatsministerium des Innern und für Integration
RECHTS: Feuerwehr-Ehrenzeichen am Band in Gold (für 40 Jahre aktive Dienstzeit)
Bayerisches Staatsministerium des Innern und für Integration
Quelle: Homepage Verwaltungsgemeinschaft Falkenberg
Wichtige Hinweise – Bitte beachten!
Bevor Sie Reisig („Wied“) etc. verbrennen, lesen Sie bitte unbedingt diese Hinweise! – Bürgerservice ONLINE
Was Sie beachten müssen, damit Ihnen keine Kosten für einen etwaigen Feuerwehreinsatz entstehen.
Das Abbrennen pflanzlicher Abfälle ist nur unter den im Merkblatt des Landratsamts Rottal-Inn beschriebenen Voraussetzungen und unter Beachtung aller genannten Auflagen erlaubt.
Rechtzeitig vor der Durchführung ist das ausgefüllte und unterschriebene Anmeldeformular bei der Verwaltungsgemeinschaft Falkenberg einzureichen.
Außerdem kann der örtlich zuständige Feuerwehrkommandant benachrichtigt werden:
- Feuerwehr(en) Gemeinde Falkenberg
- Feuerwehr(en) Gemeinde Malgersdorf
- Feuerwehr(en) Gemeinde Rimbach
Pflanzliche Abfälle aus Privatgärten:
Nach § 4 Abs. 2 der Verordnung über die Beseitigung von pflanzlichen Abfällen außerhalb zugelassener Beseitigungsanlagen (PflAbfV) dürfen nur noch pflanzliche Abfälle aus Privatgärten außerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile und nur auf den Grundstücken, auf denen sie angefallen sind, verbrannt werden.
Müllabfuhr – Entsorgung – Verbrennung pflanzlicher Abfälle
und aktuelle Infos zum Thema Entsorgung
(Restmüll, Papier, Gelbe Tonne etc.)
Quelle: Bürgerservice ONLINE – Verwaltungsgemeinschaft Falkenberg
Verbrennung pflanzlicher Abfälle
Das Abbrennen pflanzlicher Abfälle ist nur unter den im Merkblatt des Landratsamts Rottal-Inn beschriebenen Voraussetzungen und unter Beachtung aller genannten Auflagen erlaubt.
Rechtzeitig vor der Durchführung ist das ausgefüllte und unterschriebene Anmeldeformular bei der Verwaltungsgemeinschaft Falkenberg einzureichen.
Außerdem kann der örtlich zuständige Feuerwehrkommandant benachrichtigt werden:
Pflanzliche Abfälle aus Privatgärten:
Nach § 4 Abs. 2 der Verordnung über die Beseitigung von pflanzlichen Abfällen außerhalb zugelassener Beseitigungsanlagen (PflAbfV) dürfen nur noch pflanzliche Abfälle aus Privatgärten außerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile und nur auf den Grundstücken, auf denen sie angefallen sind, verbrannt werden.
Material zum Download:
- Merkblatt zur Verbrennung pflanzlicher Abfälle (Hrsg. Landratsamt Rottal-Inn)
- Anmeldeformular Verbrennung fürGemeinde Falkenberg (ausdrucken u. händisch ausfüllen)
- Gemeinde Falkenberg (DOCX – PC- ausfüllbar)
- Gemeinde Malgersdorf (ausdrucken u. händisch ausfüllen)
- Gemeinde Malgersdorf (DOCX – PC- ausfüllbar)
- Gemeinde Rimbach (PDF – ausdrucken u. händisch ausfüllen)
- Gemeinde Rimbach (DOCX – PC- ausfüllbar)
Unter der Leitung von F-KBM ABC- und Gefahrstoffe wurde unter anderem das Feuerwehr-Hilfeleistungskontingent Ölwehr/Ölsperre zusammengestellt. Wir sind mit unserem Modul „Ölsperre“ und V-LKW teil dieses Kontingentes.
Quelle: Homepage Feuerwehr Rottal-Inn
Am Freitag, 01.07.2022 fand eine Übung mit allen beteiligten Wehren des Landkreises Rottal-Inn statt. Die tollste Erkenntnis des Übungsabends war, dass die insgesamt 190m Ölsperre (unser Anteil 30m) einwandfrei kombinierbar sind.
Folgende Einheiten nahmen an der Übung teil:
- FF Pfarrkirchen (MZF + Mehrzweckanhänger)
- FF Bad Birnbarch (RW + Mehrzweckanhänger)
- FF Eggenfelden (RW, ELW + Mehrzweckanhänger)
- FF Malgersdorf (MZF)
- FF Wittibreut (MZF)
- FF Falkenberg (GW-L2)
- FF Simbach am Inn GW-L1, MTW + Boot)
- FF Tann (MZF)
Die Leistungsprüfung „Wasser“ haben die 37. und 38. Gruppe der Feuerwehr Falkenberg mit fehlerfreier und tadelloser Leistung in den Stufen 2 – 6 abgelegt.
Die zwei Gruppen wurden von den drei Kreisbrandmeistern des Inspektionsbereiches Nord (KBM 3/1 Helmut Schaitl, KBM 3/2 Alexander Noneder und KBM 3/3 Josef Holzhauser) bewertet und diese bescheinigten den Prüflingen einwandfreie, saubere und schnelle Arbeit.
Unter den wachsamen Augen unseres Kommandanten Markus Süß, der den Gruppen auch den letzten feinschliff verpasste, übernahm Löschmeister Georg Beyer die Ausbildung an zwei Abenden.
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH
37. Gruppe
stehend von links nach rechts: Ausbilder Georg Beyer, 1. Kdt. Markus Süß, KBM 3/1 Helmut Schaitl, GF Lukas Reinhard, Jonas Maier, Tobias Falter, Nena Leitschuh, Martin Wiesmaier, KBM 3/2 Alexander Noneder und KBM 3/3 Josef Holzhauser
knieend von links nach rechts: Christoph Bruckmaier, Michael Lobmaier, Fabian Binderberger, Pascal Attenberger
38. Gruppe
stehend von links nach rechts: Ausbilder Georg Beyer, KBM 3/1 Helmut Schaitl, KBM 3/3 Josef Holzhauser, GF Lukas Reinhard, Johannes Hölzl, Thomas Wiesmaier, Georg Oelinger, Jonas Maier, KBM 3/2 Alexander Noneder und 1. Kdt. Markus Süß
knieend von links nach rechts: Fabian Lang, Michael Lobmaier, Pascal Attenberger, Tobias Falter
Ein Teil der Ausbildung „MTA Basismodul“ ist auch der Funklehrgang.
Beim letzten Funklehrgang der Feuerwehr Eggenfelden für die Kreisbrandinspektion Rottal-Inn Namen von uns neun junge Männer teil.
Zuerst mussten über eine digitale Plattform, im Selbststudium, die Lerninhalte für das Sprechfunkzeugnis für Sprechfunker des nichtöffentlichen beweglichen Landfunkdienstes der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in Bayern erlernt werden. Die digitale Lerneinheit endete mit einem nicht ganz einfachen Test für die Zulassung zu den Präsenzterminen.
An drei Abenden von 19:00 bis 22:00 Uhr im Mai (16. – 18.05.) wurde das erlernte theoretische Wissen mit vielen praktischen Übungen ergänzt.
Zum Schluss haben alle Teilnehmer aus unserer Wehr die Sprechfunkausbildung mit Erfolg abgeschlossen.
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH
Fotos und Text von Christian Hamberger:
Im Rahmen des Florianifestes wurde der neue Einsatzleitwagen gesegnet – 2. Vorsitzender Josef Obermeier geehrt
Gleich doppelt Grund zum Feiern hatte die Feuerwehr Falkenberg: Erstmals seit drei Jahren konnte wieder ein Florianifest stattfinden, in diesem Rahmen segnete Pfarrer Thomas Richthammer obendrein noch den neuen Einsatzleitwagen (ELW 1).
„Die Segnung ist ein bedeutendes Ereignis“, das betonte Kommandant Markus Süß. Auch wenn die Wetterlage den Organisatoren einen Streich spielte und der Festakt im und am Feuerwehrgerätehaus statt im Dorfzentrum stattfand. Man sah nur zufriedene Gesichter. Pfarrer Thomas Richthammer würdigte beim Floriani-Gottesdienst die Arbeit der vielen ehrenamtlichen Feuerwehrkameraden: „Ich danke allen, die sich dieser hochgeschätzten Dienstleistung verschrieben haben. Dem Nächsten zur Wehr, Gott zur Ehr’.“
Alle Wehren des Brandbezirks vertreten
Nach fünf Jahren kann sich die Falkenberger Wehr wieder über ein neues Fahrzeug freuen. Begleitet von sieben Nachbarwehren zog der Festzug angeführt von 2. Kommandant Reinhard Zürner zur Pfarrkirche und nach dem Florianiamt wieder zurück zum Gerätehaus. Gerade noch dem Regen entkommen, weihte dort Pfarrer Thomas Richthammer das neue Fahrzeug und einen Schlüsselanhänger mit einem Heiligen Florian, den stellvertretende Landrätin Edeltraud Plattner für die Wehr dabei hatte.
Kommandant Markus Süß erinnerte nach dem Segensakt noch einmal daran, wie es zum Erwerb des ELW 12/1 gekommen war. So sei der ELW 1 auch eine Ersatzbeschaffung für das bisherige, in die Jahre gekommene Mehrzweckfahrzeug. Im September 2018 wurde der Antrag bei der Gemeinde gestellt, im Februar 2019 kam die Zuschussgenehmigung der Regierung von Niederbayern und ein Jahr später erhielt die Firma Haberl in Arnstorf den Auftrag zur Beschaffung und Ausstattung.
Mit der Inbetriebnahme des VW, Typ T6.1, im November letzten Jahres sind laut Süß nun alle vier Inspektionsbereiche mit einem Einsatzleitwagen ausgestattet. Denn das 3200 Kilogramm schwere Fahrzeug mit seinen 200 PS steht auch dem Landkreis für überregionale Aufgaben zur Verfügung. Und so hatte der Landkreis Rottal-Inn einen finanziellen Beitrag beim Kauf beigetragen. Dass Falkenberg als Standort gewählt wurde, freut Süß ganz besonders: „Ich sehe darin eine Bestätigung, dass auch der Ausbildungsstandard unserer Wehr auf dem dafür erforderlichen Niveau ist.“
Knapp 133.200 Euro hat das Gesamtpaket ELW gekostet. Fördergelder gab es auch: 31.500 Euro kamen von der Regierung von Niederbayern und 15.750 Euro steuerte der Landkreis bei, den Hauptanteil übernahm die Gemeinde Falkenberg. Mit dem ELW und seiner modernen und umfangreichen Ausstattung sind die Feuerwehren für die Aufgaben, die an die Wehren gestellt werden, gut gerüstet. Davon ist Falkenbergs Kommandant überzeugt. Sein Dank galt neben Bürgermeisterin Anna Nagl und den Gemeinderäten auch Franz Bauer und Rosa Kronberger von der Gemeindeverwaltung für ihr Engagement.
„Danke, dass ihr dazu beitragt, die Sicherheit zu gewährleisten.“ Das betonte Bürgermeisterin Anna Nagl. „Die Einsätze werden vielfältiger und komplizierter“, betonte das Falkenberger Gemeindeoberhaupt. Und gerade die Falkenberger Wehr habe immer mit gebotenem Weitblick auf die gestiegenen Anforderungen reagiert. Das zeige sich auch beim Kauf des ELW, welches nun auch die Sicherheit für Bürgerinnen und Bürger verbessere. „Eure Arbeit verdient allen Respekt“, betonte das Gemeindeoberhaupt bei der Schlüsselübergabe an Kommandant Süß.
Das ELW, ausgestattet mit modernster Technik, helfe, ein breites Aufgabenspektrum abzudecken. Davon ist Kreisbrandrat René Lippeck überzeugt. Aber ohne einsatzfreudige Kameraden sei die beste Ausrüstung nichts wert. Und deshalb freute es Lippeck umso mehr, dass er gerade in diesem besonderen Rahmen – mit dabei waren die Kameraden von acht Wehren – eine Ehrung nachholen konnte. Der stellvertretende Vorsitzende der Wehr, Josef Obermeier, erhielt für seine 20-jährige Vorstandsarbeit eine Urkunde und eine Plakette von Künstler Josef Neustifter. „Das ist heute nicht mehr selbstverständlich“, lobte der Kreisbrandrat.
Großen Respekt für Ehrenamt gezollt
Den Glückwünschen schloss sich auch die stellvertretende Landrätin Edeltraud Plattner an und übergab dem Kommandanten den frisch geweihten Hl. Florian als Anhänger. Auch Bundestagsabgeordneter Max Straubinger betonte, wie wichtig moderne Technik bei den Einsätzen sei, und lobte die Kameraden, die viel Zeit für dieses ehrenamtliche Engagement speziell in den Übungen aufwenden, um die Technik zu beherrschen. Ein großes Lob für die Wehr aber auch für die Gemeinde, die ihre Wehren unterstützt, hatte auch Landtagsabgeordneter Martin Wagle parat. Für das freiwillige Engagement stelle der Freistaat gerne das benötigte Material zur Verfügung. Der Abgeordnete zollte der Arbeit der Aktiven großen Respekt.
Als weitere Ehrengäste begrüßte Vorsitzender Robert Dorfner noch Bezirksrätin Mia Goller, Ex-MdL Reserl Sem, Bürgermeister Otto Fisch (Rimbach), Altbürgermeister Josef Maierhofer (Rimbach), Landesfrauenbeauftragte Andrea Fürstberger, Kreisfrauenbeauftragte Angelika Pichlmaier, Ehrenkreisbrandmeister Josef Wimmer und Falkenbergs Ehrenkommandant Erich Bachhuber sowie die Vertreter der Wehren aus Diepoltskirchen, Fünfleiten, Malgersdorf, Rattenbach, Sallach, Taufkirchen und Zell.
Vom 28. März bis 09. April fand die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger des Landkreises Rottal-Inn statt. Die überörtliche Ausbildung mit insgesamt 16 Teilnehmer wurde durch die Feuerwehr Eggenfelden abgehalten. Zusätzlich muss dann jährlich mindestens ein Einsatz oder eine Einsatzübung absolviert werden, sowie ein Durchgang auf der Atemschutzübungsanlage des Landkreises Rottal-Inn.
In einem insgesamt 28 Stunden umfassenden Grundlehrgang wurde ein Kamerad aus Falkenberg zum Atemschutzgeräteträger ausgebildet. Ziel sollte es dabei sein, den zukünftigen Atemschutzgeräteträger ein qualifiziertes Fachwissen zu vermitteln, das er für einen erfolgreichen und unfallfreien Einsatz unter Atemschutz benötigt.
Im Lehrgang selbst mussten neben theoretischen Ausbildungseinheiten auch praktische Abschnitte durchlaufen werden. In den Übungen, unter real nachgestellten Einsatzbedingungen, wurde das Absuchen und Orientieren in verrauchten und abgedunkelten Räumen trainiert. Das „blinde“ Beherrschen des immerhin bis zu 20 Kilogramm schweren Atemschutzgerätes stand hier an oberster Stelle. Geübt wurde ebenfalls die Eigenrettung eines verunfallten Einsatztrupps. Der Lehrgang schloss mit einer Prüfung ab, die sich in einem schriftlichen und in einem praktischen Teil gliederte.
Zur bestanden Prüfung gratulieren wir unserem Kameraden Maier Jonas recht herzlich.
Im Einsatz kann man sich das Wetter auch nicht aussuchen, daher wurde das Leistungsabzeichen THL am letzten Samstag, 02.04.2022, bei Kälte und Schneefall durchgezogen.
Die Leistungsprüfung „technische Hilfeleistung“ hat die 33. Gruppe der Feuerwehr Falkenberg mit fehlerfreier und tadelloser Leistung in den Bereichen Einsatzübung und Zusatzaufgaben in den Stufen 1 – 5 abgelegt. Die Schiedsrichter Helmut Schaitl (Kreisbrandmeister), Josef Holzhauser (Kreisbrandmeister) und Georg Beyer (Löschmeister FF Falkenberg) bescheinigten den Prüflingen einwandfreie, saubere und schnelle Arbeit. Ausbilder waren Georg Beyer und zur „Generalprobe“ 2. Kommandant Reinhard Zürner.
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

Am Freitag, den 04.03.2022, um 20.00 Uhr fand im Gasthaus Binderberger Kasten die 112. bzw. 113. ordentliche Mitgliederversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Falkenberg e.V. statt.
Aufgrund der Corona-Pandemie konnte die Mitgliederversammlung im Jahr 2021 nicht stattfinden, somit wurde aus den Jahren 2020 und 2021 berichtet.
Vorstand Robert Dorfner eröffnet die Versammlung und begrüßte die Mitglieder. Sein besonderer Gruß galt der 1. Bürgermeisterin Anna Nagl, KBR René Lippeck, Ehrenkommandant Erich Bachhuber und Herrn Hamberger von der Passauer Neuen Presse.
Nach einer Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder Franz Bachl (Amelgering), Johann Fischhold, Ehrenfahnenmutter Elfriede Huber, Josef Haas, Ernst Rieger, Fritz Binderberger sen., Anton Fuchsgruber und Ludwig Aster-Lagleder erstattete er seinen Bericht.
Bericht des Vorstands
Robert Dorfner berichtete, dass die Mitgliederversammlung 2020 noch wie geplant stattfinden konnte, und nach dieser alle geplanten Veranstaltungen und Aktivitäten aufgrund der Corona Pandemie abgesagt werden mussten. Im September 2020 versuchte es die Feuerwehr erstmalig mit dem Verkauf von Steckerlfischen. Hier konnte ein sehr gutes Ergebnis erzielt werden. Die Haussammlung konnte auch nicht wie gewohnt durchgeführt werden, diese wurde kontaktlos per Anschreiben und Überweisungsträger durchgeführt. Auch hier wurde ein sehr gutes Ergebnis erzielt. Im Jahr 2021 wurde der Fischverkauf auf den Karfreitag vorverlegt, und die Haussammlung wurde identisch wie im Jahr 2020 durchgeführt. Robert Dorfner bedankte sich bei allen Helfern und Spendern.
Der Vorstand bedankte sich außerdem bei seinem Stellvertreter Josef Obermeier und wünscht sich in Zukunft wieder ein „normales“ Jahr.
Bericht des Kommandanten
Kommandant Markus Süß begrüßte die anwesenden Teilnehmer der Versammlung. Im Berichtszeitraum vom 01.01.2020 bis 31.12.2021 leistete die Wehr bei insgesamt 49 Einsätzen 1326 Einsatzstunden. Da der Bericht – coronabedingt – zwei Jahre umfasst, teilen sich die Einsätze wie folgt auf:
Im Jahr 2020: 6 Brände, 20 technische Hilfeleistungen und 1 Fehlalarm.
Im Jahr 2021: 5 Brände, 15 technische Hilfeleistungen, 1 sonstige Tätigkeit, 1 Fehlalarm. Erwähnenswert war der Einsatz von 5 Kameraden im Hilfeleistungskontingent des Landkreises bei der Flutkatastrophe in Ahrweiler.
Den Einsätzen standen 2020 15 Übungen und 1 Funkübung, 2021
23 Übungen, 3 Funkübungen auf Brandbezirksebene und 9 fachbezogene Übungen gegenüber.
Im Berichtszeitraum wurden folgende Leistungsnachweise, Lehrgänge und Schulungen durchgeführt:
– Wissenstest der Jugendfeuerwehr in den Stufen 1, 2, 3 und 4
– Leistungsprüfungen „Technische Hilfeleistung“ und „Wasser“ 2020 jeweils eine Gruppe
– 2021 zwei Gruppen Leistungsprüfung „Wasser“
– Philip Bachhuber Gruppenführer an der Feuerwehrschule in Regensburg
– Hubert Saxstetter Gerätewart an der Feuerwehrschule Regensburg
– Alexander Arnusch und Lukas Reinhard „Gruppenführer“ an der Feuerwehrschule
Geretsried
– Lehrgang „Maschinist“ in Pfarrkirchen Lukas Reinhard
und Philip Bachhuber
– Lehrgang „Abschnittsführungsstelle (AFS)“ in Falkenberg Philip Bachhuber, Beyer Georg, Hinterholzner Franz, Maier Jonas, Haunberger Manfred und Markus Süß
– Lehrgang „Modulare Truppausbildung“ in Falkenberg Bruckmeier Christoph, Wiesmaier Martin, Matthias Sosath, Parstorfer Alexander und Maier Jonas
– „Atemschutzträgerlehrgang“ in Eggenfelden, Georg Oelinger und in Pfarrkirchen, Christoph Bruckmeier
– Verhaltenstraining in der Brandsimulationsanlage Osterhofen Max Hausleitner und Fabian Binderberger
Auf Brandbezirksebene fand 2021 eine Kommandantenbesprechung statt.
Mitgliederstand: 67 im aktiven Dienst, 13 Jugendfeuerwehrler, 2 Ehrenmitglieder, 147 passive und 29 fördernde Mitglieder
Neu aufgenommen in die Jugendfeuerwehr werden per Handschlag:
Leon Baumgartner, Bastian Frischhut, Jonas Wimmer und Julian Wimmer.
Von anderen Feuerwehren kamen zu uns:
Michael Birner (FW Simbach b. L.), Nena Leitschuh (FW Geroda) und Markus Omasmeier (FW Aiterhofen)
Von der Jugendfeuerwehr in den aktiven Dienst :
Andreas Binderberger, Jonas Maier, Simon Mittermaier, Sebastian Obermaier, Alexander Parstorfer und Sophia Saxstetter
Vom aktiven in den passiven Dienst:
Josef Aigner, Josef Bleimbrunner, Konrad Duldinger
Im November 2021 wurde unser neuer ELW1 ausgeliefert. Die Vorstellung erfolgte am 18.11.2021 im Rahmen einer Übung im Feuerwehrhaus. Seit 22.11.2021 ist er in Dienst gestellt.
Im Schulungsraum des Feuerwehrhauses wurde die Abschnittsführungsstelle (AFS) eingerichtet und in Betrieb genommen.
Die Renovierung der „Teeküche“ (Stüberl) wurde abgeschlossen.
Kommandant Markus Süß bedankte sich bei allen Aktiven, seinem Stellvertreter Reinhard Zürner, der Vorstandschaft, der Kreisbandinspektion und bei der Gemeinde.
Bericht Leiter des Atemschutzes
Atemschutzwart Georg Beyer berichtete, dass in den Jahren 2020 und 2021 das FTZ nicht besucht wurde. Der Personalstand beträgt zum Anfang des Berichtsraumes 31 Atemschutzgeräteträger und zum Ende 33. Christoph Bruckmeier und Georg Öllinger nahmen am Lehrgang in Eggenfelden teil. Zwei weitere Träger konnten durch Arbeitsplatzwechsel und Zuzug gewonnen werden. Fabian Lang und Wiesmaier Anton beendeten ihre Karriere als Atemschutzträger, bleiben aber als aktives Mitglied in der Wehr. Er betonte, dass alle an einer Pflichtübung und am Durchlauf der Atemschutzübungsanlage des Landkreises teilgenommen haben. Georg Beyer selbst besuchte den Lehrgang Atemschutzwart in der Feuerwehrschule Regensburg. 2020 rückten wir zu 10 und 2021 zu 6 Brandeinsätzen aus. Er bedankte sich bei seinem Stellvertreter Reinhard Obermeier und bei allen Atemschutzgeräteträgern für das Engagement.
Bericht des Jugendwartes
Jugendwart Werner Falter berichtet, dass leider nur wenige Übungen abgehalten werden konnten. Im Jahr 2020 wurde durch die Jugendfeuerwehr Falkenberg das Friedenslicht von der österreichischen Grenze ins Rottal geholt. Dies übernahmen Jonas und Sophia Saxstetter. 8 Jugendliche legten das Leistungsabzeichen Wasser in der Stufe 1 ab. Zweimal wurde der Wissenstest online abgelegt. 4x Bronze, 1x Silber, 3x Gold und 9x Urkunde. Am Verkehrssicherheitstraining in Mühldorf nahmen Sophia Saxstetter und Simon Mittermaier teil. Das Friedenslicht wurde 2021 aus Simbach am Inn abgeholt und in die Pfarrkirche Falkenberg überbracht. Er bedankte sich bei seinem Stellvertreter Christoph Duldinger und bei allen Jugendlichen für die große Bereitschaft.
Bericht des Kassiers
Franz Hinterholzner gab die wesentlichen Einnahme- und Ausgabeposten des Jahres 2020 und 2021 bekannt.
Er bedankte sich bei den Helfern der Haussammlung.
Entlastung von Kassier und Vorstandschaft
Kassenprüfer Josef Reicheneder verlas das Prüfungsprotokoll.
Die Kasse wurde am 31.01.2022 von Alfons Hasreiter und Josef Reicheneder geprüft.
Dem Kassier wird eine ordentliche Kassenführung bescheinigt und er beantragte die Entlastung von Kassier und Vorstandschaft.
Die Entlastung des Kassiers und der Vorstandschaft erfolgte einstimmig
Verleihung von Leistungsabzeichen, Abzeichen und Grußworte
Den Aktiven die eine Fortbildung oder ein Leistungsabzeichen absolviert haben wurde von Markus Süß, Bürgermeisterin Anna Nagl und Kreisbrandrat René Lippeck die jeweilige Urkunde oder Anstecknadel verliehen.
Außerdem erhielt Robert Dorfner für 20 Jahre als 1. Vorstand die Ehrenmedaille des Kreisfeuerwehrverbandes Rottal-Inn.
Josef Obermeier bekommt diese Auszeichnung für 20 Jahre 2. Vorstand nachgereicht, da er an der Versammlung nicht teilnehmen konnte.
Pünktlich zur Adventszeit ist unser neuer Flyer fertig…
Auch dieses Jahr erhält jeder Haushalt in Falkenberg einen Flyer der Dich über unsere Tätigkeiten und Geschehnisse zusätzlich zur Homepage informiert. Corona bedingt wird der Flyer nicht persönlich bei unserer Haussammlung übergeben, stattdessen bekommst Du ein kleines „Paket“ von uns.
Ein herzliches Dankeschön für die bereits getätigten Spenden.
Wir bitten Dich daher um eine Spende für die Freiwillige Feuerwehr Falkenberg anstelle der jährlichen Haussammlung, auf die dieses Jahr verzichtet wird. Gerne kannst Du hierzu den Spendenzahlschein in diesem Paket verwenden oder Du nutzt den QR-Code der das überweisen mit Ihrer Banking-App für Dich noch komfortabler macht.
ONLINE ÜBERWEISUNG an FFW Falkenberg e. V. mit dem IBAN: DE92 7435 1430 0000 2666 35
Vergelt´s Gott und bitte bleibe gesund!
Die Vorstandschaft mit allen Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Falkenberg e. V.
Neues Einsatzfahrzeug im Fuhrpark
Einsatzleitwagen ersetzt Mehrzweckfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Falkenberg
Falkenberg – Groß war die Freude kürzlich bei den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Falkenberg, die ihren neuen Einsatzleitwagen („ELW1“) in Betrieb genommen haben. Im Rahmen einer Übung, zu der auch Bürgermeisterin Anna Nagl gekommen war, wurde das topmoderne Fahrzeug vorgestellt. „Was lange währt, wird endlich gut“ sagte Nagl und blickte dabei auf die Meilensteine die Neubeschaffung zurück, welche 2018 vom Gemeinderat beschlossen wurde. Nach der Ausschreibung erfolgte im Februar 2020 die Auftragserteilung. „Wir sind stolz auf unsere Feuerwehren“, so Nagl und wünschte den freiwilligen Feuerwehrfrauen- und Männern erfolgreiche Einsätze und gute Übungen mit dem neuen Fahrzeug.
Wie Kommandant Markus Süß erklärte, dient der neue Einsatzleitwagen, in dem vier Feuerwehrkräfte Platz finden, als Vorausfahrzeug und rückt somit als erstes aus dem Gerätehaus aus. An der Einsatzstelle beherbergt und unterstützt das Fahrzeug mit seiner umfangreichen technischen Ausstattung die Einsatzleitung. „Es ist derzeit das modernste Fahrzeug dieser Art in unserem Landkreis“, so Süß. Die Gesamtkosten für den VW-Bus, welcher durch die Firma Haberl aus Arnstorf ausgebaut wurde, werden sich auf voraussichtlich gut 130.000 Euro belaufen. Insgesamt 31.500 Euro sind von der Regierung von Niederbayern und 15.750 Euro vom Landkreis Rottal-Inn als Zuschuss zugesagt.
Ab sofort nicht mehr im Einsatz ist das bisherige Mehrzweckfahrzeug, welches der Wehr seit 1998 treue Dienste leistete.
Bericht und Foto: Stephan Pux
Anläßlich des 4-jährigen Firmenjubiläums unsers ortsansässigen EDEKA Obermeier hätten wir am Samstag, 20.11.2021 vor dem Markt Weißwürste verkauft.
Aufgrund des sprunghaften Anstiegs der Infektionszahlen in der letzten Woche verzichten wir, anders als ursprünglich gepalnt, zum Wohle der Bevölkerung auf den Verkauf.
Bleibt´s G´sund !!!
